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Die Landschaft ist reich an steinigem Hügelland und großem Fels, der aus der Erde bricht und jeden Donnerschlag laut erhallen lässt. Eher schwach bewaldet sind es zunächst lose Baumgruppen, die gigantische Ausmaße annehmen. Oft kommen schwere Nebel von den Bergen, die von großen Stürmen abgelöst werden, bis die Sonne wieder durch die dunkle Wolkendecke bricht.


°

Frühjahr

Durch das immer länger scheinende Licht der Sonne erwachen die Waldgottheiten aus ihrem Schlaf und lassen die Pflanzen neu erblühen. Die ersten Tierherden wandern nach Norden, wo das Nahrungsangebot nun reichhaltiger ist.



°

Sommer

Durch Schmelzen von Schnee und Eis führen vor allem der große Gletscherfluss, aber auch andere Gewässer starke Strömungen und höhere Wasserpegel. Mit auftauenden Böden führt dies zu weitreichenden Versumpfungen und Überschwemmungen, die auch noch viele Ortschaften weit fern der Flussufer treffen. Die großen Tierherden grasen nun alle im Norden.



°

Sommerwende

In der Sommersonnenwendnacht, der kürzesten des Jahres, können Geister auch von Sterblichen erblickt werden. An manchen Stellen zeigen sich zu dieser heiligen Zeit auch Orte der Geisterwelt.



°

Herbst

Während die Gewässer zurücktreten, erblühen und reifen viele Kräuter und Früchte. Die ersten Tierherden wandern zu dieser Zeit nach Süden. Die großen Hirsche tragen zu dieser Zeit mächtige Geweihe und streiten lautstark um das Vorrecht eine Herde zu führen.



°

Winter

Während die Pässe in den Hochgebirgen zunehmend unbegehbar werden, legen sich die Waldgottheiten und Waldgeister schlafen, wodurch auch die Pflanzen in den Schlaf fallen. Die großen Tierherden sind alle im Süden angekommen und die großen Hirsche werfen ihr Geweih ab.



°

Winterwende

Zur Wintersonnenwendnacht, der längsten Nacht des Jahres, tobt in den hohen Bergen die wilde Jagd der Jagdgottheiten. In dieser Nacht werden in den Bergen Opfergaben dargebracht, um sie zu besänftigen und von ihnen verschont zu werden.




   ⊗ Steppentundra
   ⊗ Waldsteppen
   ⊗ Nordwälder
   ⊗ Bergland
   ⊗ Warmsommerland
   ⊗ Kolosswälder

Schiffsbau
Langboot
Bootsbau


Arachnenseide
Weben


Schuppenkleid
Knochennadel
Handspindel, Ahle
Tangbekleidung


Reiterei
Oreichalkos
Rauchgerbung
Hirngerbung
Unterseegerbung


Speichenrad
Holzrad
Schlitten
Schleife


Bronzeguss
Holzverarbeitung
Verbundwerkzeug
Kaltlandwerk


Zyklopenmauern
Keramikglasur
Kupferguss
Elementarmetalle


Felsenheim
Steinbruch
Megalithbauwerke
Steinverarbeitung
Steinschmiede


Ziegelbrennerei
Stampflehmbau
Lehmziegel
Korbflechten
Werkzeug


Lehmöfen
Töpferei
Feuerstätten


Zeit der ersten Sonne
Geboren auf den alten Schiffen aus den verlorenen Tiefen kannten wir um uns nur weites Meer, das immerzornig gegen die Flanken schlug, den kalten Wind, der unaufhörlich an unserer Haut zerrte, über uns nur finstere Wolkendecke, die immergrollend mit ihren Blitzen schlug. Doch fern der wankenden Welt erhob sich uns späten Kindern der Schiffsbauer der Horizont, ein grauer Baum aus den schwarzen Untiefen in die flackernden Unhöhen, sich räkelnd, langsam und gemächlich, weise und bedächtig, träumend und noch nicht erwacht. Hier war der alten Riesin ein Licht erstrahlt, ein Herz in roter Glut, das unsere Schiffe rief aus allen Meeren. Es wuchs nicht nur, da wir ihm näher kamen, brannte sich seinen Weg hinauf durch Stamm und Rinde, und entzündete die Krone. Laut schrie sie auf, als der Feuervogel sich erhob, brannte hernieder und ließ im großen Feuer Fels und Asche regnen über das hungrig Meer. Trost schenkten unserer Schiffe Bannsängerinnen dem sterbend Kind, als ihr Gesang es zurück in den Schlaf wiegte. Aus der niedergehenden Asche entstieg zögerlich das karge Land, in dessen Fels sich die Spiegel aus schwarzem Glas befanden. Als der graue Regen lag und der Bernsteinvogel durch den dunklen Schleier auf das Land blickte, wuchsen aus des Baumes Asche zahllos seine Kinder, tausendäugig und von dunkler Rinde, die Schwarzeiben, und blickten zurück.

~ Die erste Reise, Norn
Sternenkleid
·Schwarze Federn kleideten den alten Wanderer, der den Vater bezwang. Gesehen ward er auf Rabenbein stolzierend, mit acht Augen über schwarzem Schnabel blickend, und mit Vogelkrallen an sechs Armen auflesend, als er aus der falschen Höhle schritt und alle blickend Vögel aufschraken. Nicht Rabe noch Weberin verschmähten ihn seine Väter, sodass wir Schwestern ihn lehrten. Doch wob er mit unserer Kunst das Schicksal des Vogelvaters, spielte auf der großen Harfe die Echos der sterbenden Baummutter und zwang ihn in den Schlaf. Hier zerriss er den Himmelsvogel, aus seinen Federn das Sternenkleid über die Geisterpfade zu weben. Das Phoenixei aber trug er durch Geisterpforten ins Land der Schlangen im großen Meer. So ward aus dem Geist ein Gott, und schwarze Vögel kamen vom schlafenden Wald herab, um von seinem Werk zu berichten, und brachten die Saat der alten Bäume hinab ins Schlangenland.·

~ Schicksalsaugen, Erl
Traumwald
"Endlos erstreckte sich der lauernde Wald, gebrochen nur von hohem Fels und schwarzen Tümpeln. Von den steinernen Anhöhen aus zürnten stolze Greifen, in den Wurzeln wachten geduldige Weberinnen, aus dem Geäst blickten wissbegierige Aschevögel, alte Raben, und immer, wenn die Tümpel ruhten, lauerten hungrige Najaden. Doch wenn die tausendäugig Bäume schliefen, wanderten durch den lauernd Wald wir Dryaden auf unserer Erinnerung entnommen alten Pfaden, welche unsere Mutter, die wir nie sahen, uns mit ihren Wurzeln dereinst zog."

~ Geisterpfade, Ur
Wurzelwelt
"Seit dem Tag, an dem die lange Nacht began, brannte am Ende jedes unserer alten Pfade ein kaltes Feuer in den finstren Tümpeln, am Anfang aller Pfade aber der große Sternenriss, an dem die Mutter stand. So trugen auch wir auf unseren Wanderungen unser Licht zum Gestirn. Hier aber fanden wir im Wasser das tote Land, tief unter dem endlosen Wald, und in den Sternen die Pforten dorthin. Und dort sahen wir, dass ihre Wurzeln einst nicht im alten Wald endeten, sondern von deren Gipfeln und hohen Hügeln aus auch die zweite Welt durchzogen."

~ Himmelspforten, Ur
Zeit der zweiten Sonne
Bebend erbrannte das starre Land, als das Ei barst und die gläserne Erde sich zu Fluten ergoss. Die schlafenden Schlangen, einst Najaden geboren, krochen abermals durch den Schlamm, einander und Meereswesen zu verschlingen. Auch erwachte die schlafende Saat und überzog das Land mit Pflanzenwuchs, welcher Nahrung bot für Vögel des Himmels und den gehörnten Herden, die einst von unseren Schiffen den Najaden geopfert im Land der Schlangen überdauerten. All dies gedeihte unter den Schwingen des Bernsteinvogels, der abermals die Nacht entzündete und mit seinem Flug den Tag bringen sollte. Doch weckte des Vogels Schrei auch den Traumwald zwischen den Sternen, der hungrig blickte auf die Welt darunter. So stürzten die Greifen vom Himmelswald herab, ihn nie wieder zu betreten. Auch unsere Schiffe sanken auf die Welt hernieder, sie zu bevölkern mit unserart. Einzig das Schiff der Jägerin, dem sich stets alle Meere beugten, verblieb die Walde zu bereisen Tag und Nacht.

~ Das alte Land, Norn
Tiefenlicht
·Drei Städte auf ihren Reisen spenden Licht dem endlosen Schlund. Die älteste ist das Schiff der Jägerin, dem sich alle Meere beugen. Die zweite ist das hohe Licht, zu dem alle Geisterpfade führen, an dem die träumende Königin ruht. Die dritte bereist auf dem Rücken des Bernsteinvogels die Welt, so nah an seinem Feuerkleid umhüllt von gerötetem Licht. Und von beiden Seiten der trügerischen Wellen leuchten sie herab in die Tiefenwelt. Hierhin ziehen junge Miragen aus den Spiegeln, um dort in den Herzen Fremder zu erwachsen und mit ihnen in den Wald zurückzukehren. Hierhin stürzen Phantasmen aus dem Geäst, um die Geister Träumender in den Wald zu entführen und ihre Herkunft vergessen zu machen. Und hier wandern die Miasmen, ihren Schwermut über die dort Lebenden zu legen, und das Ende ihrer Pfade zu erkunden.·

~ Die gelogene Welt, Erl
Geister sind das erwachte Bewusstsein eines weltlichen Äquivalentes, etwa eines Lebewesens oder abstrakteren Konzeptes. So wie Lebewesen oft im frühen Kindesalter Erinnerungen sammeln und ein Bewusstsein entwickeln können, erwacht auch manch altem Gewässer, Gewächs, Wald oder einer Herde ein Naturgeist, sowie alten Gegenständen und Gebilden, wie Schiffen, Bögen und Städten ein Kulturgeist. Mit Art des Äquivalentes gehen für den Geist Fähigkeiten und Pflichten einher.

Das Erwachen eines Geistes geht nur langsam vonstatten, und oft erinnern sich die Geister früherer Ereignisse nur gleich einer fernen Kindheit, bruchstückhaft und an einschneidenden Momenten am klarsten. Zum Traum verlassen Geister ihr weltliches Äquivalent und streifen in der astralen Anderswelt umher, wirken mit ihrer Anwesenheit aber bereits auf die Dieswelt und können derart wahrgenommen werden.

Bei Beschädigung ihres Äquivalentes werden Geister schwächer und verenden mit dessen Zerstörung. Diesem Schicksal vermögen einige jedoch zu entkommen, indem sie sich durch Besetzen geeigneter Behältnisse oder durch Geburt eine neue sterbliche Hülle aneignen. Meist ist der Verlust des Äquivalentes jedoch ein traumatisches Ereignis, das Erinnerungen und Charakter des Bewusstseins beschädigt. Zur Wiedergeburt fähige Geister sind als Gottheiten, zur Besetzung fähige als Dämonen bekannt.
Mittjahreskind
Zu Mittwinter und Mittsommer geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Nornhexereien zu erlernen.

Drittes Auge
Ein drittes Auge auf der Stirn erlaubt Geister zu sehen.
Mehrlingskind
Als Mehrlinge geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Erlhexereien zu erlernen.

Mehrlingsleid
Starke Gefühlsregungen werden den übrigen Mehrlingen zuteil.
Mondkind
Zu einer Mondfinsternis geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Urhexereien zu erlernen.

Krallenwuchs
Mondkindern wachsen Krallen anstelle der Finger- und Zehennägel.
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  • Off TopicDatum20.02.2019 13:46
    Foren-Beitrag von Eru im Thema

    Hayho und Oweh!

    Ja, meine alte Nummer und viele Kontakte sind mir beim Anbieterwechsel verlorengegangen, ich schick dir gleich die neue! Seit ich im Dezember deine Skypenachricht entdeckt hatte, hab ich das jetzt im Autostart mit dem PC um dich da irgendwann zu erwischen, aber das geht dann ja jetzt mit WA. :P

    Der blaue Stern wurde als Omen vom traumwebenden Raben-Sterngott gesehen, weshab ein paar Rabenhexer/hexen da hingepilgert sind. :) Aber wie das Abenteuer genau weiterging müsst ich auch nochmal nachlesen. ^^

    Freut mich auch sehr von dir zu lesen und dann haben wir auch bald wieder mehr Kontakt! :) Zeitgleich mit deinem Rollenspielbeitrag bekam ich übrigens Post von einem Werbemittel-Vetreiber, also mittags gabs für mich doppelt Hexenland-Post^^. Die bieten mir eine Muster-Tischuhr mit Hexenlandelogo an. :D

  • BerglandDatum17.02.2019 07:13
    Thema von Eru im Forum Biome

    Berglandschaften sind zu kalt für Baumwuchs, kein Monat übersteigt eine Mitteltemperatur von 10 °C. Im Sommer reich an Gräsern, Sträuchern, Kräutern, Moosen, Farnen, Flechten und Blumen, müssen sich die grasenden Tiere zum Winter einen Vorrat angefressen haben, unter Schnee und Eis wühlen können oder in die Täler zurückziehen.



    2 m
    3 t

    Wollnashorn

    Wollnashörner sind Pflanzenfresser, die hoch im Norden leben und sich von den Gräsern und Sträuchern der Steppen ernähren. Sie besitzen kein gutes Sehvermögen und sind so leicht aufzuschrecken, worauf sie stets in den Angriff übergehen. Unter ihrem braunen Fell verbringen sie auch die Winterzeit im hohen Norden und leben für eine Weile von ihren Fettreserven.



    2 m
    1 t

    Yak

    Yaks sind an kalte Lebensräume angepasst und fressen sich Reserven für den Winter an. Schneestürme können sie tagelang ohne Zugang zu Futter oder Wasser überstehen. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    1,5 m
    700 kg

    Grimbär

    Aufgerichtet 3 m hoch sind Grimbären Allesfresser, die von Pflanzen über Insekten, bis hin zu Lachsen, Ziegen, Schafen, Elchen und Rindern alles an Beute erlegen. Zur Jagd erreichen sie 60 km/h und halten in Berghöhlen Winterruhe, jedoch keinen Winterschlaf.



    1 m
    150 kg

    Schaf / Ziege

    Steinböcke und Ziegen erreichen eine Schulterhöhe von 1 m und ein Gewicht von 150 kg.

    Mufflon-Schafe erreichen eine Schulterhöhe von 90 cm und ein Gewicht von 50 kg.

    Sie alle leben in den hohen Gebirgen von Kräutern und Gräsern.



    1 m
    100 kg

    Hyäne

    Hyänen leben in Höhlen und Bauten, in denen sie auch ihren Nachwuchs aufziehen. In kleinen Gruppen streiten sie mit Höhlenlöwen um Beute, erlegen manchen Löwen und fallen ihnen auch selbst zum Opfer. Sie können mit ihrem kräftigen Kiefer Knochen aufbrechen und wittern Aas über weite Strecken. So fällt es auch Humanoiden schwer ihre Beute gegen die großen Hyänen zu verteidigen.



    70 cm
    70 kg

    Schneeleopard

    Schneeleoparden sind Einzelgänger mit langem weißen Fell, die vor allem in unwegsamen Gebirgen heimisch sind. Hier jagen sie vorwiegend Schafe, Ziegen, Steinböcke, Lamas und Wildschweine. An ihre Beute prischen sie sich heran, ehe sie diese bis zu 14 Meter weit anspringen.



    0,8 m
    60 kg

    Wolf

    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    3 m
    20 kg

    Rock

    Riesenvögel können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Große Adler, Habichte und Eulen verschleppen manchmal auch Humanoide als Beute.


  • KolosswälderDatum17.02.2019 03:50
    Thema von Eru im Forum Biome

    An der Westküste bringen die Seewinde Feuchtigkeit und Regen. Die Winter sind mild, die Sommer kühl, und das ganze Jahr über halten Nebel die Wälder feucht. Nadelbäume wie die Küstenmammutbäume wachsen hiern über 110 m hoch und erreichen Stammdurchmesser von über 7 m. Die Wälder sind sind unheimliche Orte, die kaum Tageslicht zulassen und nach nur wenigen Minuten die Orientierung rauben, während zugleich die Vegetation am Boden jedes Vorankommen erschwert. Neben der Megafauna sind hier zahlreiche Insekten, Spinnen, Amphibien, Reptilien und Vögel anzuteffen.




    3,4 m
    6 t

    Mastodon

    Mastodonten sind kleiner als Mammuts, jedoch etwas länger als ihre Verwandten. Ihre Stoßzähne sind flacher nach oben gebogen. Sie leben in Wäldern westlich des großen Stroms und ernähren sich von Laub und Zweigen, wodurch sie zum Jahreszeitenwechsel nicht auf lange Wanderschaften angewiesen sind.



    6 m
    4 t

    Waldfaultier

    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten, um im Geäst von Bäumen Nahrung zu suchen. Nachtaktiv leben sie in sumpfigen Wäldern, wo sie sich von Pflanzen und manchmal Tierkadavern ernähren und auch manchen erfahrenen Jäger töten.



    2,2 m
    1,2 t

    Waldkönig

    Bei einer Schulterhöhe von 2,2 Metern türmt der schwere Kopf dieser Giraffe bis zu 3 Meter in die Höhe, wo sie mit ihrer langen Zunge Blätter von den Ästen streift. Die großen Hörner und Stirnzapfen männlicher Tiere sind mit Fell umkleidet.



    3 m lang
    1 t

    Walross

    Walrosse leben an den Meeresküsten. Sie können eine halbe Stunde lang tauchen und ernähren sich vorwiegend von Lebewesen am Meeresgrund, den sie aufwühlen.

    Die Bullen größerer Arten der an Land wie zu Wasser agilieren Seelöwen ohne Hauer erreichen die gleiche Maße. In Gruppen jagen sie Fische und Otter, können jedoch nicht so lange tauchen wie die Robben.



    2 m
    1 t

    Auerochse

    Auerochsen sind eher in Wäldern beheimatet und speisen dort vom Laub und den Sträuchern. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    2,3 m
    800 kg

    Elch

    Mit ihren langen Beinen vermögen die einzelgängerischen Elche Wölfen und Bären durchs Unterholz zu entkommen. Ihr kräftiger Rumpf speichert im Sommer angefressenen Fettvorrat, um den langen Winter zu kompensieren. Im Winter finden sie sich in lose Gruppen zusammen. Die Huftritte von Elchen sind tödlich und kaum abzuwehren.



    1,5 m
    700 kg

    Grimbär

    Aufgerichtet 3 m hoch sind Grimbären Allesfresser, die von Pflanzen über Insekten, bis hin zu Lachsen, Ziegen, Schafen, Elchen und Rindern alles an Beute erlegen. Zur Jagd erreichen sie 60 km/h und halten in Berghöhlen Winterruhe, jedoch keinen Winterschlaf.



    1,4 m
    700 kg

    Grimkeiler

    Grimkeiler sind gewaltige nachtaktive Wildschweine mit vier Hauern. Die Weibchen und ihr Nachwuchs leben meist in den Wäldern in Rotten beisammen und verlassen diese auch im Winter nicht, während welcher sie sich besonders gegen ebenfalls im Norden verbliebene Wölfe, Höhlenlöwen, Tiger und Bären wehren müssen. Keiler hingegen werden zunehmend zu Einzelgängern.



    1,5 m
    300 kg

    Hirsch

    Im Norden erreichen Hirsche eine Schulterhöhe von 1,5 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 kg, wobei Bullen etwa doppelt so schwer werden wie Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    1,1 m
    260 kg

    Tiger

    Tiger sind nachtaktiv und verbergen sich zur Pirsch in dichtem Pflanzenwuchs am Boden. Eine beliebte Jagdmethode ist zudem Beute ins Wasser zu treiben, wo diese ertrinkt.

    Tiergottheiten werden unter den Tigern als weiße Schneetiger geboren.



    2,5 m
    200 kg

    Riesenbiber

    Riesenbiber erreichen Längen von über 2,5 Metern und leben großteils im Wasser, wo sie auch ihre Heime bauen.



    0,8 m
    60 kg

    Wolf

    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    0,7 m
    40 kg

    Luchs

    Luchse sind dämmerungsaktive Einzelgänger, die in den Wäldern alles von Mäusen bis Hirschen jagen und gelegentlich in den Steppen anzutreffen sind. Hierbei müssen sie sich etwa vor Wölfen in Acht nehmen.



    1,5 m
    40 kg

    Seeotter

    Seeotter sind die größten Marder und leben vorwiegend in den Tangwäldern der Meeresküsten. Im Treibeis hingegen sind sie nicht anzutreffen. Manchmal brechen sie Muscheln mit Steinen auf, fesseln Krabben mit Seetangsträngen oder machen Jagd auf Wasservögel. Zum Schlaf umwickeln sie sich mit Seetang, um nicht abgetrieben zu werden.



    3 m
    20 kg

    Rock

    Riesenvögel können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Große Adler, Habichte und Eulen verschleppen manchmal auch Humanoide als Beute.

  • WarmsommerlandeDatum17.02.2019 03:05
    Thema von Eru im Forum Biome

    Im Süden sind die Sommer etwa 20 °C warm und Heim vieler Laubwälder. Die kältesten Wintermonate fallen jedoch unter den Gefrierpunkt und führen bei Niederschlag zu Schneefällen.
    In den gewaltigen Wäldern im Süden wachsen die Bäume hoch und sind zum Teil Jahrtausende alt. Es sind unheimliche Orte, die kaum Tageslicht zulassen und nach nur wenigen Minuten die Orientierung rauben, während zugleich die Vegetation am Boden jedes Vorankommen erschwert.
    In den weiten Graslanden befinden sich zur Winterzeit die großen Herden des Nordens. Aber auch im Sommer ist hier eine reichhaltige Tierwelt anzutreffen.



    4 m
    12 t

    Südelefant

    Hauerelefantenbullen erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 4 m und ein Gewicht von bis zu 12 t, während Kühe bis zu 3 m hoch werden und 6 t erreichen. Sie leben in den Wäldern des Südens



    2,2 m
    1,2 t

    Waldkönig

    Bei einer Schulterhöhe von 2,2 Metern türmt der schwere Kopf dieser Giraffe bis zu 3 Meter in die Höhe, wo sie mit ihrer langen Zunge Blätter von den Ästen streift. Die großen Hörner und Stirnzapfen männlicher Tiere sind mit Fell umkleidet.



    1,7 m
    1 t

    Höhlenbär

    Höhlenbären sind Einzelgänger und aufgerichtet bis zu 3,4 m hoch. In Laubwäldern beheimatet hält der Höhlenbär Winterschlaf und ernährt sich vorwiegend von Pflanzen. Ein einziger Tatzenschlag oder Biss erweist sich für Humanoide als tödlich.



    7 m lang
    1 t

    Waran

    Als Lauerjäger fallen Warane ihre Beute aus dem Hinterhalt an und ernähren sich auch von Aas. Von ihnen gebissene Beutetiere sterben nach kurzer Zeit am Gift und können schließlich von den Waranen gewittert und gefunden werden.

    Die Wintermonate überdauern sie in unterirdischen Bauten, wo sie auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überstehen.



    1,1 m
    350 kg

    Wildschwein

    Die Weibchen und ihr Nachwuchs leben meist in den Wäldern in nachtaktiven Rotten beisammen. Keiler hingegen werden zunehmend zu Einzelgängern.



    1,5 m
    150 kg

    Hirsch

    Im Süden erreichen Hirsche wie im Norden eine Schulterhöhe von 1,5 Metern, jedoch nur etwa 150 bis 200 kg, wobei Bullen stets schwerer werden als Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    65 cm
    90 kg

    Leopard

    Leoparden sind anpassungsfähige Einzelgänger, die in dichten Waldregionen beheimatet sind und hervorragend klettern können. Bevorzugte Nahrung sind Säugetiere bis 50 kg, die er mit Schleich- oder Lauerjagd erbeutet.

    Tiergottheiten werden unter den Leoparden als schwarze Panther geboren.



    0,8 m
    60 kg

    Wolf

    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.




    1,8 m
    1 t

    Langhals

    Langhälse mit einer Schulterhöhe von bis zu 1,8 m leben in den Savannen und Feuchtgebieten des Südens und ernähren sich von Laub wie auch Gras.

    In den Hochgebirgen sind kleine Herden wilder Lamas verbreitet. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 1,2 Metern und 150 kg und ernähren sich von Kräutern, Gräsern, Sträuchern, Flechten und Blättern.



    7 m lang
    1 t

    Waran

    Als Lauerjäger fallen Warane ihre Beute aus dem Hinterhalt an und ernähren sich auch von Aas. Von ihnen gebissene Beutetiere sterben nach kurzer Zeit am Gift und können schließlich von den Waranen gewittert und gefunden werden.

    Die Wintermonate überdauern sie in unterirdischen Bauten, wo sie auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überstehen.



    1,4 m
    270 kg

    Gnu

    Gnus leben in großen Herden im offenen Grasland.



    1 m
    150 kg

    Schaf / Ziege

    Steinböcke und Ziegen erreichen eine Schulterhöhe von 1 m und ein Gewicht von 150 kg.

    Mufflon-Schafe erreichen eine Schulterhöhe von 90 cm und ein Gewicht von 50 kg.

    Sie alle leben in den hohen Gebirgen von Kräutern und Gräsern.



    1 m
    100 kg

    Gepard

    Die großen Geparde jagen vorwiegend in offenem Grasland und im Einzugsgebiet der Flüsse Antilopen und Pferde. Sie pirschen sich an ihre Beute heran, ehe sie in einen schnellen Sprint verfallen und gefangene Beute mit Nackenbiss langsam ersticken.

    Tiergottheiten werden unter Geparden als Königsgeparden mit schwarzen Rückenstreifen geboren.



    70 cm
    70 kg

    Schneeleopard

    Schneeleoparden sind Einzelgänger mit langem weißen Fell, die vor allem in unwegsamen Gebirgen heimisch sind. Hier jagen sie vorwiegend Schafe, Ziegen, Steinböcke, Lamas und Wildschweine. An ihre Beute prischen sie sich heran, ehe sie diese bis zu 14 Meter weit anspringen.



    0,7 m
    70 kg

    Gazelle

    Saigas erreichen eine Schulterhöhe von 70 cm und ein Gewicht von 70 kg, Gazellen erreichen eine Schulterhöhe von 80 cm und ein Gewicht von 40 kg. Sie leben in flachen, weiten Steppen in Herden von bis zu 40 Tieren beisammen, bilden zu den Jahreswanderungen aber auch Wanderherden mit Tausenden Tieren.



    3 m
    20 kg

    Rock

    Riesenadler können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Manchmal verschleppen sie auch Humanoide als Beute.




    1,5 m
    1,5 t

    Pfeilzahn

    Die Augen und Nüstern der Pfeilzähne liegen hoch am Kopf, sodass sie halb-aquatisch leben können. Sie verbringen den Großteil des Tages im Wasser und gehen in der Nacht für die Nahrungssuche an Land.



    6 m lang
    1 t

    Krokodil

    Krokodile erreichen meist 5 m und 250 kg, wachsen jedoch ihr gesamtes Leben lang und können so größer werden. Sie springen aus dem Wasser und ertränken ihre Beute oder drehen sich um ihre eigene Achse, um sie von den Beinen zu reißen, tauchen eine Stunde und kommen ein Jahr ohne Nahrung aus. Im Süßwasser beheimatet überqueren sie auch die Meere.



    4 m
    100 kg

    Würgeschlange

    Würgeschlangen sind in den Wäldern und Graslanden in Nähe der Gewässer verbreitet. Im Geäst oder Wasser lauert die Schlange, bevor sie ihre Beute blitzschnell packt, umschlingt und bis über eine Stunde würgt, ehe sie verschlungen und über Wochen verdaut wird. Die Wintermonate überdauern sie in unterirdischen Bauten, wo sie auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überstehen.



    1 m
    100 kg

    Gepard

    Die großen Geparde jagen vorwiegend in offenem Grasland und im Einzugsgebiet der Flüsse Antilopen und Pferde. Sie pirschen sich an ihre Beute heran, ehe sie in einen schnellen Spring verfallen und gefangene Beute mit Nackenbiss langsam ersticken.

    Tiergottheiten werden unter Geparden als Königsgeparden mit schwarzen Rückenstreifen geboren.



    1,5 m
    40 kg

    Seeotter

    Seeotter sind die größten Marder und leben vorwiegend in den Tangwäldern der Meeresküsten. Im Treibeis hingegen sind sie nicht anzutreffen. Manchmal brechen sie Muscheln mit Steinen auf, fesseln Krabben mit Seetangsträngen oder machen Jagd auf Wasservögel. Zum Schlaf umwickeln sie sich mit Seetang, um nicht abgetrieben zu werden.



    3 m
    20 kg

    Rock

    Riesenadler können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Manchmal verschleppen sie auch Humanoide als Beute.



    6 m
    2 t

    Wanderfisch

    Die großen Wanderfische, der Stör, Lachs und die Forelle, leben im Meer, schwimmen zum Laichen jedoch die Flüsse hinauf. Der Stör ist im Frühjahr, Lachse und Forellen im Winter auch im Inland anzutreffen. Störe werden 6 m lang, 2 t schwer und 100 Jahre alt, Lachse 1,5 m lang und 20 kg schwer und Forellen 1,4 m lang und 50 kg schwer.



    3 m
    100 kg

    Standfisch

    Die großen Standfische, der Wels und der Hecht, leben in Ufernähe am Gewässerboden. Welse werden 3 bis 4 m lang und 40 bis 150 kg schwer, wobei kürzere mehr Masse aufweisen. Bei Bedrohung wehren sie sich mit kräftigen Bissen. Hechte werden 1,5 m lang und 20 kg schwer und sind als bissige Raubfische bekannt, die ein kurzes, gewaltsames Leben führen, während Welse sehr alt werden.

  • NordwälderDatum16.02.2019 16:25
    Thema von Eru im Forum Biome

    Tief in den gewaltigen Wäldern wachsen die Bäume hoch und sind zum Teil Jahrtausende alt. Es sind unheimliche Orte, die kaum Tageslicht zulassen und nach nur wenigen Minuten die Orientierung rauben, während zugleich die Vegetation am Boden jedes Vorankommen erschwert. Neben den zahlreichen Nadelbäumen wie Fichten, Kiefern, Lärchen und Tannen haben es auch einige Laubbaumarten wie die Esche, Erle, Birke, Weide, Eiche, Elme und Hopfenbuche geschafft in unwirtlichen Gegenden zu überdauern. Der kälteste Monat liegt unter 0 °C, der wärmste über 10 °C.



    3,4 m
    6 t

    Mastodon

    Mastodonten sind kleiner als Mammuts, jedoch etwas länger als ihre Verwandten. Ihre Stoßzähne sind flacher nach oben gebogen. Sie leben in Wäldern westlich des großen Stroms und ernähren sich von Laub und Zweigen, wodurch sie zum Jahreszeitenwechsel nicht auf lange Wanderschaften angewiesen sind.



    6 m
    4 t

    Waldfaultier

    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten, um im Geäst von Bäumen Nahrung zu suchen. Nachtaktiv leben sie in sumpfigen Wäldern, wo sie sich von Pflanzen und manchmal Tierkadavern ernähren und auch manchen erfahrenen Jäger töten.



    2 m
    1 t

    Auerochse

    Auerochsen sind eher in Wäldern beheimatet und speisen dort vom Laub und den Sträuchern. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    2,3 m
    800 kg

    Elch

    Mit ihren langen Beinen vermögen die einzelgängerischen Elche Wölfen und Bären durchs Unterholz zu entkommen. Ihr kräftiger Rumpf speichert im Sommer angefressenen Fettvorrat, um den langen Winter zu kompensieren. Im Winter finden sie sich in lose Gruppen zusammen. Die Huftritte von Elchen sind tödlich und kaum abzuwehren.



    1,5 m
    700 kg

    Grimbär

    Aufgerichtet 3 m hoch sind Grimbären Allesfresser, die von Pflanzen über Insekten, bis hin zu Lachsen, Ziegen, Schafen, Elchen und Rindern alles an Beute erlegen. Zur Jagd erreichen sie 60 km/h und halten in Berghöhlen Winterruhe, jedoch keinen Winterschlaf.



    1,4 m
    700 kg

    Grimkeiler

    Grimkeiler sind gewaltige nachtaktive Wildschweine mit vier Hauern. Die Weibchen und ihr Nachwuchs leben meist in den Wäldern in Rotten beisammen und verlassen diese auch im Winter nicht, während welcher sie sich besonders gegen ebenfalls im Norden verbliebene Wölfe, Höhlenlöwen, Tiger und Bären wehren müssen. Keiler hingegen werden zunehmend zu Einzelgängern.



    1,5 m
    300 kg

    Hirsch

    Im Norden erreichen Hirsche eine Schulterhöhe von 1,5 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 kg, wobei Bullen etwa doppelt so schwer werden wie Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    1,1 m
    260 kg

    Tiger

    Tiger sind nachtaktiv und verbergen sich zur Pirsch in dichtem Pflanzenwuchs am Boden. Eine beliebte Jagdmethode ist zudem Beute ins Wasser zu treiben, wo diese ertrinkt.

    Tiergottheiten werden unter den Tigern als weiße Schneetiger geboren.



    2,5 m
    200 kg

    Riesenbiber

    Riesenbiber erreichen Längen von über 2,5 Metern und leben großteils im Wasser, wo sie auch ihre Heime bauen.

    0,8 m
    60 kg

    Wolf

    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    0,7 m
    40 kg

    Luchs

    Luchse sind dämmerungsaktive Einzelgänger, die in den Wäldern alles von Mäusen bis Hirschen jagen und gelegentlich in den Steppen anzutreffen sind. Hierbei müssen sie sich etwa vor Wölfen in Acht nehmen.



    3 m
    20 kg

    Rock

    Riesenvögel können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Große Adler, Habichte und Eulen verschleppen manchmal auch Humanoide als Beute.


  • WaldsteppenDatum16.02.2019 11:40
    Thema von Eru im Forum Biome

    Die Waldsteppen sind eine offene Landschaft mit Gräsern und Kräutern, aber nur wenigen Bäumen und Baumgruppen. Im Hochland wachsen einige Fichten und Lärchen. Im feuchten Tiefland um Binnengewässer wachsen Weiden und Schwarzfichten. Zum Winter weiden hier die großen Herden aus dem Norden.



    3,8 m
    6 t

    Mammut

    Einer Leitkuh folgend bilden Mammutkühe mit den Jungtieren Herden, die jedoch auseinandergehen, wenn die Nahrung knapp wird. Zum Winter gewachsenes Fell verlieren sie im Sommer wieder. Nach 60 bis 70 Jahren sind Mammutzähne derart abgenutzt, dass sie in sumpfigeren Gebieten nach weicher Nahrung suchen, dort verenden und Mammutfriedhöfe begründen.



    2 m
    1 t

    Bison

    Bisons und Wisents ernähren sich von den Gräsern der Steppen und wandern zum Winter in den Süden, um zum Sommer hin wieder in den Norden zurückzukehren. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    2,1 m
    600 kg

    Riesenhirsch

    Geweihe männlicher Riesenhirsche spannen bis zu 4 m, wiegen bis zu 50 kg und werden mit dem Ende der Brunft zu Winteranbruch abgeworfen. Hirsche leben in von einem Männchen geführten Herden in den Steppen. Gehörnte Hirsche meiden die Wälder aufgrund der Gefahr sich mit dem Geweih darin zu verfangen.



    1,6 m
    400 kg

    Moschusochse

    Moschusochsen leben in den Tiefebenen und Flusstälern und ernähren sie sich von Sträuchern, Birken, Weiden, Kräutern, Flechten und Moosen. Zur Verteidigung gegen Jäger und Beutegreifer bilden sie einen Verteidigungsring um ihre Jungen, Alten und Schwachen.



    1,2 m
    300 kg

    Säbelzahn

    Die meisten Säbelzahnkatzen jagen in von einem Männchen geführten Rudeln. In Pirsch- und Treibjagd sind Rentiere, Pferde oder Jungtiere von Riesenhirschen, Wollnashörnern und Mammuts übliche Beute. Aufgrund der Säbelzähne ist es ihnen nicht möglich Beute vollständig zu verzehren, sodass sie stets Aas für andere Raubtiere lassen.



    1,4 m
    200 kg

    Rentier

    Rentiere sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie sind dunkelgrau gefärbt, tragen eine hellgraue Mähne und ganzjährig sowie geschlechtsunabhängig ein Geweih.



    1,4 m
    200 kg

    Pferd

    Wildpferde sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie tragen eine gelbrötliche Fellfärbung mit hellen Flanken und eine aufrecht stehende Mähne.



    1 m
    80 kg

    Donnerwolf

    Donnerwölfe sind große und kräftig gebaute Wölfe mit kurzen Beinen. Sie leben in Rudeln von bis zu 30 Tieren, die von einem Rüden geführt werden und sind selbst gegenüber Artgenossen aggressiv. Zu den großen Wanderungen folgen sie den Herden, unter welchen vor allem Rinder erlegt werden.




    1,8 m
    1 t

    Langhals

    Langhälse mit einer Schulterhöhe von bis zu 1,8 m leben in den Savannen und Feuchtgebieten des Südens und ernähren sich von Laub wie auch Gras.

    In den Hochgebirgen sind kleine Herden wilder Lamas verbreitet. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 1,2 Metern und 150 kg und ernähren sich von Kräutern, Gräsern, Sträuchern, Flechten und Blättern.



    1,7 m
    1 t

    Steppenbär

    Aufgerichtet 3,4 m hoch sind Steppenbären die größten aller Raubtiere und halten keinen Winterschlaf. Aufgrund der langen Gliedmaßen ist er zudem ein schneller Läufer, der Rinder, Hirsche und Wildpferde erlegt, auch größere Tiere attackiert und selbst anderen Raubtieren ihre Beute erfolgreich streitig macht.



    1,4 m
    270 kg

    Gnu

    Gnus leben in großen Herden im offenen Grasland.



    1,5 m
    350 kg

    Löwe

    Höhlenlöwen sind die größten Raubkatzen, tragen jedoch keine Mähne. Sie sind zumeist Einzelgänger und jagen in den Steppen Hirsche, Rentier, Pferde oder Humanoide. Doch vor allem ihr Gebrüll, mit welchem sie ihre Territorien abstecken, wird weit über die Lande vernommen. Höhlenlöwen leben vor allem nahe den hohen Gebirgszügen im Norden.



    1 m
    100 kg

    Hyäne

    Hyänen leben in Höhlen und Bauten, in denen sie auch ihren Nachwuchs aufziehen. In kleinen Gruppen streiten sie mit Höhlenlöwen um Beute, erlegen manchen Löwen und fallen ihnen auch selbst zum Opfer. Sie können mit ihrem kräftigen Kiefer Knochen aufbrechen und wittern Aas über weite Strecken. So fällt es auch Humanoiden schwer ihre Beute gegen die großen Hyänen zu verteidigen.



    1 m
    100 kg

    Gepard

    Die großen Geparde jagen vorwiegend in offenem Grasland und im Einzugsgebiet der Flüsse Antilopen und Pferde. Sie pirschen sich an ihre Beute heran, ehe sie in einen schnellen Sprint verfallen und gefangene Beute mit Nackenbiss langsam ersticken.

    Tiergottheiten werden unter Geparden als Königsgeparden mit schwarzen Rückenstreifen geboren.



    0,7 m
    70 kg

    Gazelle

    Saigas erreichen eine Schulterhöhe von 70 cm und ein Gewicht von 70 kg, Gazellen erreichen eine Schulterhöhe von 80 cm und ein Gewicht von 40 kg. Sie leben in flachen, weiten Steppen in Herden von bis zu 40 Tieren beisammen, bilden zu den Jahreswanderungen aber auch Wanderherden mit Tausenden Tieren.



    3 m
    20 kg

    Rock

    Riesenvögel wie Adler, Habichte und Geier können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Manchmal verschleppen sie auch Humanoide als Beute.




    3 m
    1,4 t

    Steppenfaultier

    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten. Nachtaktiv grasen die trägen Steppenfaultiere in offenen Waldsteppen an Seen und Flüssen und ernähren sich auch von Seegräsern und Seetang im flachen Wasser.



    1,5 m
    1,5 t

    Pfeilzahn

    Die Augen und Nüstern der Pfeilzähne liegen hoch am Kopf, sodass sie halb-aquatisch leben können. Sie verbringen den Großteil des Tages im Wasser und gehen in der Nacht für die Nahrungssuche an Land.



    2 m
    1 t

    Auerochse

    Auerochsen sind eher in Wäldern beheimatet und speisen dort vom Laub und den Sträuchern. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    2,3 m
    800 kg

    Elch

    Mit ihren langen Beinen vermögen die einzelgängerischen Elche Wölfen und Bären durchs Unterholz zu entkommen. Ihr kräftiger Rumpf speichert im Sommer angefressenen Fettvorrat, um den langen Winter zu kompensieren. Im Winter finden sie sich in lose Gruppen zusammen. Die Huftritte von Elchen sind tödlich und kaum abzuwehren.



    1,5 m
    300 kg

    Hirsch

    Im Norden erreichen Hirsche eine Schulterhöhe von 1,5 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 kg, wobei Bullen etwa doppelt so schwer werden wie Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    2,5 m
    200 kg

    Riesenbiber

    Riesenbiber erreichen Längen von über 2,5 Metern und leben großteils im Wasser, wo sie auch ihre Heime bauen.



    0,8 m
    60 kg

    Wolf

    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    0,7 m
    40 kg

    Luchs

    Luchse sind dämmerungsaktive Einzelgänger, die in den Wäldern alles von Mäusen bis Hirschen jagen und gelegentlich in den Steppen anzutreffen sind. Hierbei müssen sie sich etwa vor Wölfen in Acht nehmen.



  • MammutsteppenDatum16.02.2019 11:17
    Thema von Eru im Forum Biome

    Im Sommer reich an Gräsern, Sträuchern, Kräutern, Moosen, Farnen, Flechten und Blumen, ist die kleinwüchsige Vegetation im Winter hingegen tief eingeschneit, sodass die großen Herden in den Süden zur Donner- und Windlandsteppe wandern, um zum Sommer wieder die Wanderung nach Norden anzutreten. Der wärmste Monat ist kälter als 10 °C, dessen Mitteltemperatur liegt in den Tundren jedoch über dem Gefrierpunkt.



    2 m
    3 t

    Wollnashorn

    Wollnashörner sind Pflanzenfresser, die hoch im Norden leben und sich von den Gräsern und Sträuchern der Steppen ernähren. Sie besitzen kein gutes Sehvermögen und sind so leicht aufzuschrecken, worauf sie stets in den Angriff übergehen. Unter ihrem braunen Fell verbringen sie auch die Winterzeit im hohen Norden und leben für eine Weile von ihren Fettreserven.



    3 m
    1,4 t

    Steppenfaultier

    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten. Nachtaktiv grasen die trägen Steppenfaultiere in offenen Waldsteppen an Seen und Flüssen und ernähren sich auch von Seegräsern und Seetang im flachen Wasser.



    3 m lang
    1 t

    Walross

    Walrosse leben an den Meeresküsten. Sie können eine halbe Stunde lang tauchen und ernähren sich vorwiegend von Lebewesen am Meeresgrund, den sie aufwühlen.

    Die Bullen größerer Arten der an Land wie zu Wasser agilieren Seelöwen ohne Hauer erreichen die gleiche Maße. In Gruppen jagen sie Fische und Otter, können jedoch nicht so lange tauchen wie die Robben.



    2 m
    1 t

    Yak

    Yaks sind an kalte Lebensräume angepasst und fressen sich Reserven für den Winter an. Schneestürme können sie tagelang ohne Zugang zu Futter oder Wasser überstehen. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    1,7 m
    1 t

    Steppenbär

    Aufgerichtet 3,4 m hoch sind Steppenbären die größten aller Raubtiere und halten keinen Winterschlaf. Aufgrund der langen Gliedmaßen ist er zudem ein schneller Läufer, der Rinder, Hirsche und Wildpferde erlegt, auch größere Tiere attackiert und selbst anderen Raubtieren ihre Beute erfolgreich streitig macht.



    1,5 m
    350 kg

    Löwe

    Höhlenlöwen sind die größten Raubkatzen, tragen jedoch keine Mähne. Sie sind zumeist Einzelgänger und jagen in den Steppen Hirsche, Rentier, Pferde oder Humanoide. Doch vor allem ihr Gebrüll, mit welchem sie ihre Territorien abstecken, wird weit über die Lande vernommen. Höhlenlöwen leben vor allem nahe den hohen Gebirgszügen im Norden.



    1 m
    100 kg

    Hyäne

    Hyänen leben in Höhlen und Bauten, in denen sie auch ihren Nachwuchs aufziehen. In kleinen Gruppen streiten sie mit Höhlenlöwen um Beute, erlegen manchen Löwen und fallen ihnen auch selbst zum Opfer. Sie können mit ihrem kräftigen Kiefer Knochen aufbrechen und wittern Aas über weite Strecken. So fällt es auch Humanoiden schwer ihre Beute gegen die großen Hyänen zu verteidigen.



    1,5 m
    40 kg

    Seeotter

    Seeotter sind die größten Marder und leben vorwiegend in den Tangwäldern der Meeresküsten. Im Treibeis hingegen sind sie nicht anzutreffen. Manchmal brechen sie Muscheln mit Steinen auf, fesseln Krabben mit Seetangsträngen oder machen Jagd auf Wasservögel. Zum Schlaf umwickeln sie sich mit Seetang, um nicht abgetrieben zu werden.




    3,8 m
    6 t

    Mammut

    Einer Leitkuh folgend bilden Mammutkühe mit den Jungtieren Herden, die jedoch auseinandergehen, wenn die Nahrung knapp wird. Zum Winter gewachsenes Fell verlieren sie im Sommer wieder. Nach 60 bis 70 Jahren sind Mammutzähne derart abgenutzt, dass sie in sumpfigeren Gebieten nach weicher Nahrung suchen, dort verenden und Mammutfriedhöfe begründen.



    2 m
    1 t

    Bison

    Bisons und Wisents ernähren sich von den Gräsern der Steppen und wandern zum Winter in den Süden, um zum Sommer hin wieder in den Norden zurückzukehren. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    2,1 m
    600 kg

    Riesenhirsch

    Geweihe männlicher Riesenhirsche spannen bis zu 4 m, wiegen bis zu 50 kg und werden mit dem Ende der Brunft zu Winteranbruch abgeworfen. Hirsche leben in von einem Männchen geführten Herden in den Steppen. Gehörnte Hirsche meiden die Wälder aufgrund der Gefahr sich mit dem Geweih darin zu verfangen.



    1,6 m
    400 kg

    Moschusochse

    Moschusochsen leben in den Tiefebenen und Flusstälern und ernähren sie sich von Sträuchern, Birken, Weiden, Kräutern, Flechten und Moosen. Zur Verteidigung gegen Jäger und Beutegreifer bilden sie einen Verteidigungsring um ihre Jungen, Alten und Schwachen.



    1,2 m
    300 kg

    Säbelzahn

    Die meisten Säbelzahnkatzen jagen in von einem Männchen geführten Rudeln. In Pirsch- und Treibjagd sind Rentiere, Pferde oder Jungtiere von Riesenhirschen, Wollnashörnern und Mammuts übliche Beute. Aufgrund der Säbelzähne ist es ihnen nicht möglich Beute vollständig zu verzehren, sodass sie stets Aas für andere Raubtiere lassen.



    1,4 m
    200 kg

    Rentier

    Rentiere sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie sind dunkelgrau gefärbt, tragen eine hellgraue Mähne und ganzjährig sowie geschlechtsunabhängig ein Geweih.



    1,4 m
    200 kg

    Pferd

    Wildpferde sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie tragen eine gelbrötliche Fellfärbung mit hellen Flanken und eine aufrecht stehende Mähne.



    1 m
    80 kg

    Donnerwolf

    Donnerwölfe sind große und kräftig gebaute Wölfe mit kurzen Beinen. Sie leben in Rudeln von bis zu 30 Tieren, die von einem Rüden geführt werden und sind selbst gegenüber Artgenossen aggressiv. Zu den großen Wanderungen folgen sie den Herden, unter welchen vor allem Rinder erlegt werden.


  • KulturenDatum30.12.2018 03:41
    Thema von Eru im Forum Hexenweltenbau

    -- Hier wird noch geweltenbaut --


    Wildhaupt

    Gehörnte

    Bild
    Alp sind ein Bergvolk und verbringen die Winter in weitläufigen Höhlensystemen, die Sommer hingegen in Felssiedlungen an der Oberfläche.

    Bild
    Faun sind ein Flussvolk, das

    BildTrolle, die Nachtpirscher, sind als schadbringende Unholde gefürchtet. Sie gelten als einfältig, boshaft wie hässlich und scheuen das Tageslicht. Unter den übrigen Völkern hoch angesehen sind hingegen die weisen Trollhexen.











    Norn
    Bild Urmenschen, das Höhlenvolk, leben als wilde Sippschaften in den nördlichen Landen.

    Bild Kornmenschen sind ein Ackerbauvolk, das in Kornterassenbergen und an der Südküste beheimatet ist.

    Bild Windnomaden/Eishünen?, die Kinder der Wölfe, sind eine nomadische Jäger-Kultur der nördlichen Steppen- und Hügellande. Hoch und wild wie die Hügel sind diese Hünen stets in Bewegung, suchen Zuflucht in Höhlen und ernähren sich von allem, das sie erjagen oder rauben können.









    Wildsporn
    Fische, Reptilien und Pferde

    Bild
    Nixen, die Töchter der sieben Meere, sind vornehmlich gefürchtet, da sie so manchen von ihnen mit Sirenensang gelockt und in die Tiefe gezerrt haben.

    Bild
    Gorgonen, die Schrecklichen, sind Abkömmlinge einiger Nixen, die den Fluten entstiegen und an Land zu leben begannen.

    BildCentauren, die Töchter der Steppen, ziehen rastlos als Jagdnomaden über die Heiden, Steppen- und Graslande des Nordens und sind als ein Volk wagemutiger Kriegerinnen bekannt.


















    1,7 m
    ~65 kg

    Alp

    Alp, die Sternfahrer, kolonisierten mit dem Bau der Hexentürme die nordwestlichen Küsten vom Meer aus. Die meisten Alp sind nomadische Hirten und Jäger, die das weite Land auf von Rentieren gezogenen Schlitten bereisen. Rabenschwärme leben unter ihnen und fliegen im Gefolge reisender Sippen, da sie bei den Alp stets Nahrung vorfinden.


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    3,8 m
    580 kg

    Thursen

    Thursen, die Kinder der Wölfe, sind eine nomadische Jäger-Kultur der nördlichen Steppen- und Hügellande. Hoch und wild wie die Hügel sind diese Hünen stets in Bewegung, suchen Zuflucht in Höhlen und ernähren sich von allem, das sie erjagen oder rauben können.


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    3 m
    300 kg

    Trolle

    Trolle, die Nachtpirscher, sind als schadbringende Unholde gefürchtet. Sie gelten als einfältig, boshaft wie hässlich und scheuen das Tageslicht. Unter den übrigen Völkern hoch angesehen sind hingegen die weisen Trollhexen.


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    1,6 m
    72 kg

    Urmenschen

    Urmenschen, das Höhlenvolk, leben als wilde Sippschaften in den nördlichen Landen. Vielen Stämmen sind sie als Totenesser aus der Unterwelt gefürchtet.


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    1,5 m
    20 kg

    Harpyen

    Harpyen, die Töchter der Winde, sind ein Volk räuberischer Vogelfrauen. Diebisch stehlen sie Nahrung anderer Völker oder machen gar Jagd auf Humanoide. Vielen Völkern gelten sie als Plage, während andere sie mit Opfergaben zu besänftigen oder kontrollieren versuchen.


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  • WeltkarteDatum29.12.2018 22:01
    Thema von Eru im Forum Hexenweltenbau

    Was bereits bekannt ist:

    Strömungen und warme Küsten
    > Die Westküste und Westbucht sind warm, da hier die Westströmung durch Auftreffen auf das Kap nach Norden umgeleitet wird und warme Wasser in kalte Regionen bringt.
    > Die Westseite der östlichen Inselkette ist warm, da auch hier die Westströmung nach Norden umgeleitet wird.
    > Die Ostseite der östlichen Inselkette ist kalt, da hier eine kalte Ostströmung nach Süden umgeleitet wird, das Klima ist ein bisschen rauer aber dafür fischreicher.


    Polarer Eisschild
    Die Erklärung dafür, dass der Polare Eisschild sich in Kontinentalrichtung weniger ausbreitet als in Ozeanrichtung ist bisher geothermal. Der Polare Eisschild steht 2km hoch auf dem Festland, wobei einiges an Gebirge da auszubrechen vermag. Eben der polare Hymajala.

    Ein bisschen paradox/lustig ist, dass da der Kontinent Nordpol klebt und insgesamt viele Breitengrade nördlich spielt, die planetaren Temperaturen vermutlich etwas wärmer sind als sie es zu unserer Eiszeit waren um eine gleiche Fauna/Flora zu erlauben.

    Die Polarnächte und Aurora Borealis spielen hier eine größere Rolle.


    Klimazonen
    Bei den Temperaturen und der Flora hab ich mich an der Karte und den "Köppen-Geiger-Klimazonen orientiert: https://www.vividmaps.com/wp-content/upl...environment.jpg

    Polare Region
    Kalte Sommer, Sehr Kalte Winter
    "Der wärmste Monat ist kälter als 10 °C, dessen Mitteltemperatur liegt in den Tundren jedoch über dem Gefrierpunkt."
    Heiße/Warme Sommer
    "Der kälteste Monat liegt unter 0 °C, der wärmste über 10 °C."
    Moderates Klima
    Die Sommer etwa 20 °C warm und Heim vieler Laubwälder. Die kältesten Wintermonate fallen jedoch unter den Gefrierpunkt und führen bei Niederschlag zu Schneefällen.

    Biome werden hier beschrieben:
    http://iceage.museum.state.il.us/content...istocene-biomes

    Die Wälder und so sind bisher willkürlich gepflanzt. Da muss man ggf. korrigieren was sich klimatisch tut, hier Artifexian zu Windrichtungen / Hochdruck / Tiefdruck / -



    Und hier ein Kanal den ich dazu auch noch konsultieren wolte, Stoneworks youtube.com/channel/UClnWLqdyrQ-hcDYW5kQQ6vQ




  • Zitaten zu Welten und GeschichtenDatum20.12.2018 01:03
    Thema von Eru im Forum Off-Topic

    It's these complex explorations of people on all sides of this conflict, on all the nations and on the smaller groups and villages, that makes Avatar's world thematically rich. On top of that seeing things from so many different perspectives really makes Avatar's world feel alive.
    ~ https://www.youtube.com/watch?v=9JSDgV4e-Hs&t=4m20s

    I appreciate how much Avatar shows the usefulness in all of it's characters as well as the flaws in them. I'm an even bigger fan of that when a flaw being exposed isn't always a flaw, when a characteristic is negative in one situation but positive in another. It gives the characters and by extension the narrative a depth that it otherwise wouldn't have with it rarely feeling like the characters are doing something that goes against their characters even if it's something we might not have initially expected them to do or something that has negative consequences.
    ~ https://www.youtube.com/watch?v=9JSDgV4e-Hs&t=6m32s

  • BB-Code: Tabs im BeitragDatum04.10.2018 21:09
    Thema von Eru im Forum Leuchtfeuer

    Text vorher lalala


    ________________________________________________________________Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1 Tab 1

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  • BioboxenDatum03.02.2018 00:17
    Blog-Artikel von Eru

    Biologie
     ~3 Meter  Körpergröße 
     ~300 kg  Gewicht 
     ~150 Jahre  Lebenserwartung 
     ~30 Jahre  Zeugungsfähigkeit 
     ~1,5 Jahre  Schwangerschaft 
     ~1 Kind  Anzahl Nachkommen 
     ~1 Jahr  Stillzeit 
     Gleichwarm  Thermoregulation 
    Huldren
     ~1,6 Meter  Körpergröße 
     ~55 kg  Gewicht 
    Neue wie aus wiki's bekannte Infoboxen beschreiben jetzt die biologischen/anatomischen/morphologischen/physiologischen Eckdaten der Völker. Formell kann durch die tabellarische Aufarbeitung Fließtext gestrichen werden. Inhaltlich neu sind Gewichtsangaben und einige Körpergrößen.

  • Hexerei-ÜberarbeitungDatum28.01.2018 00:14
    Blog-Artikel von Eru

    Der neue Hexerei-Baum wurde begonnen. Ähnlich wie beim Technologiebaum beginnen Hexen und Hexer mit den gleichen magischen Ausrichtungen, bevor sie sich spezialisieren können. >> Hexerei

  • ErnährungswirtschaftsmodelleDatum09.01.2018 00:21
    Blog-Artikel von Eru



    Die Ernährungswirtschaftsmodelle sind erstmal formuliert. Momentan wurden vorrangig die gewöhnlichen/historischen Arten der Ernährungswirtschaft erfasst. Abstraktere Ernährungsformen für abstraktere Lebensformen sollen folgen. Der alte Technologiebaum kann hiermit jedoch entfernt werden.


    Keilerpirsch

    Rentierjagd

    Wildpferdjagd

    Elchpirsch

    Hirschjagd

    Rinderjagd

    Mastodonjagd

    Kleinwildjagd

    Beizjagd

    Waldhirschjagd

    Faultierjagd

    Mammutjagd

    Elefantenjagd

    Jagddelphine

    Hundezucht

    Ziegenhirten

    Rentierhirten

    Pferdehirten

    Rinderzucht

    Sammeln

    Gartenbau

    Ackerbau

    Fischjagd

    Uferfischjagd

    Uferfischerei

    Bootsfischerei

    Meeresfischerei

  • Sprachverwirrung, Mystik, TechnologienDatum03.01.2018 00:02
    Blog-Artikel von Eru

    Zunächst wurde die Schriftsprache nun Norn anstatt Erl (welches wiederum vorher albisch hieß). In dem Sinne wurden dann auch einige Völkersprachen wie die der Harpyen angepasst. Hier ist noch die Hexerei hinterher, die noch albisch als Runensprache versteht.

    Weiterhin wurde an der Mystik weitergebastelt, und zuletzt der Technologiebaum soweit fertiggestellt. Im Blogeintrag und in der Völkergliederung ist er nun zu sehen und zeigt inzwischen auch den technologischen Stand der Völker an, sowie erlaubt diese miteinander zu vergleichen: blog-e805-Technologiebaum.html (Wiedergänger sind hier nicht erfasst, da es für diese noch keinen Kulturplan gibt)

    Während der Technologiebaum nun eine grobe Zuordnung ermöglicht, werden die Technologieblöcke im Detail auf Ernährung, Behausung, Bestattungsgepflogenheiten oder Keramikkultur eingehen. Technologieblöcke wurden hier vorgestellt: blog-e801-Technologiebaum-Technischer-Rahmen.html

    Die Bausteine werden nach und nach in die Volksbeschreibungen selbst eingearbeitet. Das alte System ist mit der Einführung von Nahrungswirtschaftsmodellen und Behausung obsolet, weitere Bausteine können später ergänzt werden, gehen aber ohnehin über das alte Technologiensystem hinaus.

  • Handlungsort-BebilderungenDatum11.12.2017 02:44
    Thema von Eru im Forum Freie Rollenspiele

    Ein paar fertig gebastelte Lokalitätsbebilderungen, die gerne als Handlungsort dienen dürfen (aber nicht müssen, gerne woanders und auch ohne losspielen).




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