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Die Landschaft ist reich an steinigem Hügelland und großem Fels, der aus der Erde bricht und jeden Donnerschlag laut erhallen lässt. Eher schwach bewaldet sind es zunächst lose Baumgruppen, die gigantische Ausmaße annehmen. Oft kommen schwere Nebel von den Bergen, die von großen Stürmen abgelöst werden, bis die Sonne wieder durch die dunkle Wolkendecke bricht.


Frühjahr

Durch das immer länger scheinende Licht der Sonne erwachen die Waldgottheiten aus ihrem Schlaf und lassen die Pflanzen neu erblühen. Die ersten Tierherden wandern nach Norden, wo das Nahrungsangebot nun reichhaltiger ist.



Sommer

Durch Schmelzen von Schnee und Eis führen vor allem der große Gletscherfluss, aber auch andere Gewässer starke Strömungen und höhere Wasserpegel. Mit auftauenden Böden führt dies zu weitreichenden Versumpfungen und Überschwemmungen, die auch noch viele Ortschaften weit fern der Flussufer treffen. Die großen Tierherden grasen nun alle im Norden.



Sommerwende

In der Sommersonnenwendnacht, der kürzesten des Jahres, können Geister auch von Sterblichen erblickt werden. An manchen Stellen zeigen sich zu dieser heiligen Zeit auch Orte der Geisterwelt.



Herbst

Während die Gewässer zurücktreten, erblühen und reifen viele Kräuter und Früchte. Die ersten Tierherden wandern zu dieser Zeit nach Süden. Die großen Hirsche tragen zu dieser Zeit mächtige Geweihe und streiten lautstark um das Vorrecht eine Herde zu führen.



Winter

Während die Pässe in den Hochgebirgen zunehmend unbegehbar werden, legen sich die Waldgottheiten und Waldgeister schlafen, wodurch auch die Pflanzen in den Schlaf fallen. Die großen Tierherden sind alle im Süden angekommen und die großen Hirsche werfen ihr Geweih ab.



Winterwende

Zur Wintersonnenwendnacht, der längsten Nacht des Jahres, tobt in den hohen Bergen die wilde Jagd der Jagdgottheiten. In dieser Nacht werden in den Bergen Opfergaben dargebracht, um sie zu besänftigen und von ihnen verschont zu werden.




   ⊗ Steppentundra
   ⊗ Waldsteppen
   ⊗ Nordwälder
   ⊗ Bergland
   ⊗ Warmsommerland
   ⊗ Kolosswälder

Schiffsbau
Langboot
Bootsbau


Arachnenseide
Weben


Schuppenkleid
Knochennadel
Handspindel, Ahle
Tangbekleidung


Reiterei
Oreichalkos
Rauchgerbung
Hirngerbung
Unterseegerbung


Speichenrad
Holzrad
Schlitten
Schleife


Bronzeguss
Holzverarbeitung
Verbundwerkzeug
Kaltlandwerk


Zyklopenmauern
Keramikglasur
Kupferguss
Elementarmetalle


Felsenheim
Steinbruch
Megalithbauwerke
Steinverarbeitung
Steinschmiede


Ziegelbrennerei
Stampflehmbau
Lehmziegel
Korbflechten
Werkzeug


Lehmöfen
Töpferei
Feuerstätten


Zeit der ersten Sonne
Geboren auf den alten Schiffen aus den verlorenen Tiefen kannten wir um uns nur weites Meer, das immerzornig gegen die Flanken schlug, den kalten Wind, der unaufhörlich an unserer Haut zerrte, über uns nur finstere Wolkendecke, die immergrollend mit ihren Blitzen schlug. Doch fern der wankenden Welt erhob sich uns späten Kindern der Schiffsbauer der Horizont, ein grauer Baum aus den schwarzen Untiefen in die flackernden Unhöhen, sich räkelnd, langsam und gemächlich, weise und bedächtig, träumend und noch nicht erwacht. Hier war der alten Riesin ein Licht erstrahlt, ein Herz in roter Glut, das unsere Schiffe rief aus allen Meeren. Es wuchs nicht nur, da wir ihm näher kamen, brannte sich seinen Weg hinauf durch Stamm und Rinde, und entzündete die Krone. Laut schrie sie auf, als der Feuervogel sich erhob, brannte hernieder und ließ im großen Feuer Fels und Asche regnen über das hungrig Meer. Trost schenkten unserer Schiffe Bannsängerinnen dem sterbend Kind, als ihr Gesang es zurück in den Schlaf wiegte. Aus der niedergehenden Asche entstieg zögerlich das karge Land, in dessen Fels sich die Spiegel aus schwarzem Glas befanden. Als der graue Regen lag und der Bernsteinvogel durch den dunklen Schleier auf das Land blickte, wuchsen aus des Baumes Asche zahllos seine Kinder, tausendäugig und von dunkler Rinde, die Schwarzeiben, und blickten zurück.

~ Die erste Reise, Norn
Sternenkleid
·Schwarze Federn kleideten den alten Wanderer, der den Vater bezwang. Gesehen ward er auf Rabenbein stolzierend, mit acht Augen über schwarzem Schnabel blickend, und mit Vogelkrallen an sechs Armen auflesend, als er aus der falschen Höhle schritt und alle blickend Vögel aufschraken. Nicht Rabe noch Weberin verschmähten ihn seine Väter, sodass wir Schwestern ihn lehrten. Doch wob er mit unserer Kunst das Schicksal des Vogelvaters, spielte auf der großen Harfe die Echos der sterbenden Baummutter und zwang ihn in den Schlaf. Hier zerriss er den Himmelsvogel, aus seinen Federn das Sternenkleid über die Geisterpfade zu weben. Das Phoenixei aber trug er durch Geisterpforten ins Land der Schlangen im großen Meer. So ward aus dem Geist ein Gott, und schwarze Vögel kamen vom schlafenden Wald herab, um von seinem Werk zu berichten, und brachten die Saat der alten Bäume hinab ins Schlangenland.·

~ Schicksalsaugen, Erl
Traumwald
"Endlos erstreckte sich der lauernde Wald, gebrochen nur von hohem Fels und schwarzen Tümpeln. Von den steinernen Anhöhen aus zürnten stolze Greifen, in den Wurzeln wachten geduldige Weberinnen, aus dem Geäst blickten wissbegierige Aschevögel, alte Raben, und immer, wenn die Tümpel ruhten, lauerten hungrige Najaden. Doch wenn die tausendäugig Bäume schliefen, wanderten durch den lauernd Wald wir Dryaden auf unserer Erinnerung entnommen alten Pfaden, welche unsere Mutter, die wir nie sahen, uns mit ihren Wurzeln dereinst zog."

~ Geisterpfade, Ur
Wurzelwelt
"Seit dem Tag, an dem die lange Nacht began, brannte am Ende jedes unserer alten Pfade ein kaltes Feuer in den finstren Tümpeln, am Anfang aller Pfade aber der große Sternenriss, an dem die Mutter stand. So trugen auch wir auf unseren Wanderungen unser Licht zum Gestirn. Hier aber fanden wir im Wasser das tote Land, tief unter dem endlosen Wald, und in den Sternen die Pforten dorthin. Und dort sahen wir, dass ihre Wurzeln einst nicht im alten Wald endeten, sondern von deren Gipfeln und hohen Hügeln aus auch die zweite Welt durchzogen."

~ Himmelspforten, Ur
Zeit der zweiten Sonne
Bebend erbrannte das starre Land, als das Ei barst und die gläserne Erde sich zu Fluten ergoss. Die schlafenden Schlangen, einst Najaden geboren, krochen abermals durch den Schlamm, einander und Meereswesen zu verschlingen. Auch erwachte die schlafende Saat und überzog das Land mit Pflanzenwuchs, welcher Nahrung bot für Vögel des Himmels und den gehörnten Herden, die einst von unseren Schiffen den Najaden geopfert im Land der Schlangen überdauerten. All dies gedeihte unter den Schwingen des Bernsteinvogels, der abermals die Nacht entzündete und mit seinem Flug den Tag bringen sollte. Doch weckte des Vogels Schrei auch den Traumwald zwischen den Sternen, der hungrig blickte auf die Welt darunter. So stürzten die Greifen vom Himmelswald herab, ihn nie wieder zu betreten. Auch unsere Schiffe sanken auf die Welt hernieder, sie zu bevölkern mit unserart. Einzig das Schiff der Jägerin, dem sich stets alle Meere beugten, verblieb die Walde zu bereisen Tag und Nacht.

~ Das alte Land, Norn
Tiefenlicht
·Drei Städte auf ihren Reisen spenden Licht dem endlosen Schlund. Die älteste ist das Schiff der Jägerin, dem sich alle Meere beugen. Die zweite ist das hohe Licht, zu dem alle Geisterpfade führen, an dem die träumende Königin ruht. Die dritte bereist auf dem Rücken des Bernsteinvogels die Welt, so nah an seinem Feuerkleid umhüllt von gerötetem Licht. Und von beiden Seiten der trügerischen Wellen leuchten sie herab in die Tiefenwelt. Hierhin ziehen junge Miragen aus den Spiegeln, um dort in den Herzen Fremder zu erwachsen und mit ihnen in den Wald zurückzukehren. Hierhin stürzen Phantasmen aus dem Geäst, um die Geister Träumender in den Wald zu entführen und ihre Herkunft vergessen zu machen. Und hier wandern die Miasmen, ihren Schwermut über die dort Lebenden zu legen, und das Ende ihrer Pfade zu erkunden.·

~ Die gelogene Welt, Erl
Geister sind das erwachte Bewusstsein eines weltlichen Äquivalentes, etwa eines Lebewesens oder abstrakteren Konzeptes. So wie Lebewesen oft im frühen Kindesalter Erinnerungen sammeln und ein Bewusstsein entwickeln können, erwacht auch manch altem Gewässer, Gewächs, Wald oder einer Herde ein Naturgeist, sowie alten Gegenständen und Gebilden, wie Schiffen, Bögen und Städten ein Kulturgeist. Mit Art des Äquivalentes gehen für den Geist Fähigkeiten und Pflichten einher.

Das Erwachen eines Geistes geht nur langsam vonstatten, und oft erinnern sich die Geister früherer Ereignisse nur gleich einer fernen Kindheit, bruchstückhaft und an einschneidenden Momenten am klarsten. Zum Traum verlassen Geister ihr weltliches Äquivalent und streifen in der astralen Anderswelt umher, wirken mit ihrer Anwesenheit aber bereits auf die Dieswelt und können derart wahrgenommen werden.

Bei Beschädigung ihres Äquivalentes werden Geister schwächer und verenden mit dessen Zerstörung. Diesem Schicksal vermögen einige jedoch zu entkommen, indem sie sich durch Besetzen geeigneter Behältnisse oder durch Geburt eine neue sterbliche Hülle aneignen. Meist ist der Verlust des Äquivalentes jedoch ein traumatisches Ereignis, das Erinnerungen und Charakter des Bewusstseins beschädigt. Zur Wiedergeburt fähige Geister sind als Gottheiten, zur Besetzung fähige als Dämonen bekannt.
Mittjahreskind
Zu Mittwinter und Mittsommer geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Nornhexereien zu erlernen.

Drittes Auge
Ein drittes Auge auf der Stirn erlaubt Geister zu sehen.
Mehrlingskind
Als Mehrlinge geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Erlhexereien zu erlernen.

Mehrlingsleid
Starke Gefühlsregungen werden den übrigen Mehrlingen zuteil.
Mondkind
Zu einer Mondfinsternis geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Urhexereien zu erlernen.

Krallenwuchs
Mondkindern wachsen Krallen anstelle der Finger- und Zehennägel.
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  • KontaktDatum27.08.2022 11:31
    Foren-Beitrag von Eru im Thema Kontakt

    ʻAʻole lawa a nui loa

  • Errungenschaften - WIPDatum20.06.2022 20:09
    Thema von Eru im Forum Hexenweltenbau





    Sammler nutzen Erntemesser oder Erntesicheln aus gebogenem Holz oder Geweih, in das Steinscherben mit Harz oder Birkenpech eingeklebt sind, sowie manchmal Mörser, um Zutaten zu verarbeiten. Als Nahrung oder Medizin dienen Nüsse, Beeren, Pilze, Kräuter, Wurzeln, Früchte, Wildgemüse, Samen, Muscheln, Algen, Honig und Insekten. Weiterhin werden mit Pflanzenfasern und Wildlein Körbe, Seile und Textilien hergestellt.



    Einige Sammler kultivieren mit Grabstöcken in kleinen Gärten vor allem Lein, Kräuter, einige Wurzeln und Gemüse, im Süden zudem Getreidesorten und Hülsenfrüchte. Nutzpflanzengärten in der Wildnis werden in möglichst unzugänglichen Gebieten angelegt, um ihre Lage geheim zu halten und vor Tieren zu schützen.



    Beim organisierten Gartenbau, dem Regenfeldbau, werden Böden in regenreichen Gebieten mit Grabstöcken oder Furchenstöcken aufgelockert und gewendet. Lein wird im Frühjahr, Getreide im Frühjahr oder Herbst als Mischkultur mit Hülsenfrüchten gesät. Geerntet wird mit Erntemessern oder Erntesicheln aus gebogenem Holz oder Geweih, in das Steinscherben mit Harz oder Birkenpech eingeklebt sind.



    Mit dem Regenfeldbau muss ein Teil der Ernte als Saatgut aufbewahrt werden. In trockenen Gebieten geschieht dies in Korngruben. In feuchteren Gegenden wird Korn hoch gelagert, um Insekten und Ungeziefer fernzuhalten und Luftzirkulation zu gewährleisten. Manchmal eignen sich auch Höhlen und stillgelegte Steinbrüche zur Lagerung. Oft werden Katzen als Kornwächter gegen Nagetiere gezähmt.



    Beim Bewässerungsfeldbau wird Flutwasser der Flussufer auf von Kanälen umsäumte Felder um- und anschließend zurückgelenkt. Solche Felder sind nicht wie im Regenfeldbau auf regenreiche Gebiete oder Flussufer angewiesen, sondern können weit ins Inland vorragen. Der Bau von Bewässerungskanälen, Terrassen im Bergland, sowie Gräben und Mauerwerk zum Schutz vor Wildtieren ist jedoch arbeitsintensiv.



    Arbeitsintensiver als beim Bewässerungsfeldbau werden mit dem Dammbau größer dimensionierte Bewässerungsprojekte bewältigt. Nach ausreichend Wasserstandsmessungen zur Flutvorhersage wird an geeigneten Orten Flutwasser mit Dämmen und Kanälen zur Speicherung in künstlichen Seen umgelenkt. Seen dämpfen verheerende Fluten und bewässern während anhaltender Dürren.



    Die Sonnentempel des Phoenixkultes unternehmen atmosphärischen Messungen und Vorhersagen, sind jedoch primär Saatbanken. Für nur wenige Jahrzehnte bis Jahrhunderte ist Ackerbau möglich, bevor das Klima wieder umschwingt und die Tempel hungernden Plünderern und kalten Wintern widerstehen müssen. Erst zum Anbruch der nächsten Warmphase geben sie die neue Saat frei.





    Auf der Pirsch schleichen sich Jäger gegen den Wind heran. Auf ein Zeichen hin geben sie ihre Deckung auf, um ein Beutetier gemeinsam mit Speerschleudern, Speerwurf und Pfeilen zu treffen, sowie im Nahkampf mit Lanzen und Spießen niederzustechen. Flieht das Tier, wird es aufgegeben oder bis zur Erschöpfung verfolgt. Jagdwölfe nehmen die Witterung verwundeter Beute auf.



    Auf einer Ausdauerjagd wird die Beute bis zu deren Erschöpfung gehetzt. Schnelle Jäger vermögen die Beute mehrmals einzuholen und durch Fernwaffen zu verwunden. Auch als Gewichte an die Beute gebundene Fangsteine können dabei helfen die Flucht zu verkürzen. Neben Fährtenlesekönnen der Jäger können auch Jagdwölfe die Witterung verwundeter Beute aufnehmen.



    Auf der Treibjagd wird die Beute von der Treibergruppe aufgescheucht, um in Richtung einer Fängergruppe, von Fallgruben, Sümpfen, Wäldern oder Klippen zu fliehen. Aus dem Hinterhalt greift die Fängergruppe die Beute mit Fernwaffen an, ist zur Selbstverteidigung aber auch mit Lanzen bewaffnet. Jagdwölfe nehmen die Witterung verwundeter oder entkommmener Beute auf.



    Auf der Beizjagd auf den offenen Steppen erbeuten Habichte, Falken und Uhus vorwiegend Füchse, Hasen, Vögel und junge Ziegen. Große Adler und Harpyen erlegen auch Rehe, Rentiere und Wildpferde und halten Grauwölfe bewegungsunfähig, bis Jäger hinzustoßen. Jagdvögel werden in jungem Alter lebend gefangen, zur Beizjagd erzogen und trotz 30-jähriger Lebenserwartung nach 10 Jahren in die Freiheit entlassen.



    Lauerjäger verstecken sich in den Graslanden, Felslanden, Bäumen und Baumkronen und erwarten dort oft mit Wurfwaffen und Bögen ihre Beute. Einigen dient zudem manchmal ein kleineres Beutetier als Köder, der größere Raubtiere anlocken soll.



    So wie Raubtiere erlegte Beute bald wittern und sie den eigentlichen Jägern streitig machen, sind auch die Jäger einiger Völker darauf aus andere Jäger oder Raubtiere um ihre Beute zu erleichetern, etwa indem diese mit Feuer verschreckt werden. Diese Art von Jagdparasitismus ist für alle betroffenen gefährlich, da auch die Raubtiere auf ihre Beute angewiesen sind und darum kämpfen.



    Seit Grauwölfe zur Jagd gezähmt wurden, werden Hunde gezüchtet. Im Süden verbreitet sind Windhunde mit Ringelschwanz für die Gazellen- und Hasenjagd, im Norden und in Bergland große Hirten- und Schlittenhunde mit dichtem Fell. Als Packtiere befördern diese über 8 Stunden bei 6km/h Lasten von bis zu 25kg, als Zugtiere bis zu 12kg mit 5,4km/h oder 4kg mit 8,5km/h. Schlittenhunde benötigen 2kg Frischfleisch am Tag.





    Hirten leben in Zelten bei ihren Herden und führen sie tags zu den Weiden und für die Nächte zu den Pferchen. Bemalungen und Schmuck sollen Jäger davon abhalten ihre Tiere zu erlegen. Regelmäßig schlachten sie zur Gewinnung von Nahrung und Beiprodukten. Sie haben viel Zeit den Umgang mit Schleudern und Seilen zu üben, mit denen sie Ziele zu Fall bringen und ihre Herde gegen Raubtiere verteidigen.



    Ziegen- und Schafshirten in den Gebirgen und Tallanden können alleine 200 Tiere halten, reitende Hirten in eisfreien Steppen ohne harschen Schnee bis zu 500 Tiere. Sie dienen der Gewinnung von Fleisch, Fell, Horn, Milch und Wollfasern, die zu Garn verarbeitet und gehandelt werden. Beim Lagerwechsel als Packtiere gebraucht befördern Ziegen über 8 Stunden bei 2,5km/h Lasten von bis zu 16kg.



    Rinder werden im Grasland warmer Regionen gehalten, da sie bei harschem Schnee und Eis nicht weiden. Sie dienen zur Gewinnung von Milch, Fleisch und Fellen. Kühe erreichen 500kg, kastrierte Ochsen bei 1,5m Schulterhöhe 650kg. Als Lasttiere befördern Ochsen über 8 Stunden bei 3,5km/h Lasten von 170kg und ziehen oft im Zweiergespann unter einem Joch Karren oder Pflüge.



    Rentiere dienen als Lasttiere, zur Gewinnung von Fleisch, Fell, Horn und Milch. Die Herde muss regelmäßig von guten Läufern und Hirtenhunden zusammengetrieben werden, bleibt nicht lange an einem Ort und verwildert nach nur wenigen Tagen fern ihrer Hirten. Als Packtiere befördern sie über 8 Stunden bei 5km/h bis zu 56kg. Am Schlitten reisen sie etwa 25km am Tag und grasen den Rest des Tages.



    Südlich der Rentiersteppen dienen Pferde als Lasttiere, zur Gewinnung von Fleisch, Fell und Milch. Zusammengehalten werden die Herden von Reitern. Pferde graben auch bei rauer Witterung unter Eis und harschem Schnee nach Nahrung. Domestiziert erreichen sie 1,5m Höhe und 450kg und befördern über 8 Stunden bis zu 65kg bei 5,6km/h, als Zugtiere bis zu 55kg bei 2,4km/h oder 45kg bei 4km/h.



    Lamaherden leben im frostigen Grasland der Hochgebirge ab 4km Höhe, wo keine Landwirtschaft mehr möglich ist. Sie dienen den Hirten als Lasttiere für Handelskaravanen zwischen Gebirgssiedlungen, aber auch zur Gewinnung von Fleisch und Wolle. Sie gelten als sehr genügsame Transporttiere, die entlang der Wege grasen und über 8 Stunden bei 4,5km/h Lasten von 40kg über schwieriges Gelände befördern.



    Yakhirten leben in Mammutsteppen und im Hochgebirge ab 5km Höhe. Genutzt werden Yaks für Wolle, Fleisch und als Lasttiere. Der getrocknete Dung wird als Brennmaterial verwendet. Yaks suchen stets Wasser und Weideland, essen im Winter jedoch oft Schnee. Domestiziert erreichen sie 1,5m Schulterhöhe und 650kg. Als Lasttiere befördern sie über 8 Stunden bei 2,8km/h Lasten von 200kg.





    Ursprünglich wurde nur Wildhonig geerntet. Inzwischen werden zur Gewinnung von Honig und Wachs Bienenstöcke aus Schlamm, Lehm, geflochtetenen Körben und in Bäumen gehalten. Einige Siedlungen halten dreizig Stöcke und ernten jährlich 500kg Honig und 70kg Bienenwachs. Honig wird als Süßspeise, aber auch Zutat alkoholischer Getränke verwendet. Regional ist wilder Tollhonig als Rauschmittel bekannt.



    Schweinezucht wird in sesshaften Siedlungen mit Wildschweinvorkommen und Gartenabfällen aus dem Gartenbau betrieben. Gefangene Ferkel werden in Pferchen und Ställen großgezogen und manchmal wieder mit Wildschweinen verpaart. Da nur wenige Zuchtkeiler benötigt werden, werden die meisten kastriert und vorwiegend geschlachtet.



    Wildesel leben in eher trockenem Bergland und gelten als schwindelfrei. Anders als Steppenpferde ergreifen sie in Stresssituationen nicht die kopflose Flucht, sondern erstarren und halten Inne. Länger als Pferde können sie auch ohne Wasser oder Nahrung zurechtkommen. Sie ziehen Karren und werden als Reittiere gebraucht. Als Lasttiere tragen die etwa 200kg schweren Esel bei etwa 4km/h 50kg.



    Maultiere sind die sterilen wie wertvollen Nachkommen männlicher Esel und weiblicher Pferde. Sie benötigen weniger Nahrung und sind stärker als vergleichbare Pferde, und haben zudem die Ausdauer und das ruhige Gemüt der Esel. Maultiere von 450kg transportieren über 8 Stunden bei 7,2km/h etwa 90kg und legen bis zu 25km ohne Rast zurück. Durch die schwierigen Zuchtbedingungen sind sie selten.





    Während die Beute der Nixen auch mit Krallen und Zähnen erjagt werden kann, nutzen die handwerklich begabten Völker auch Fischspeere, Harpunen und Netze. Einige Küstenfischer laufen bis zu zehn Minuten lang unter Wasser über den Meeresgrund und stechen hierbei mehrere Fische.



    Ufernahes Fischen findet an Fuhrten und kleineren Gewässern statt, wobei der Fisch mit der Hand gefangen, oder mit einem Fischspeer oder einer Harpune gestochen wird. Für gewöhnlich können Fischer und ihre Angehörigen schwimmen.



    Kraftschonender als die Jagd nach einzelnen Fischen ist die ufernahe Fischerei mit Fischzäunen, Reusen, Angeln oder Netzen.



    Auf ihren Booten befahren einige die Binnengewässer, Flüsse und Seen, und fischen so fern der Ufer, was oftmals sesshafte Küstensiedlungen ernähren kann. Gefährlich ist für diese jedoch die Sommerzeit, in welcher die Gewässer über die Ufer treten, sowie die strengen Winter, in welchen die Gewässer zufrieren.



    Mit dem Bau hochseetüchtiger Langboote und Schiffe steht den Völkern die Hochseefischerei offen. Diese erlaubt unter Zuhilfenahme weiterer Nahrungsquellen auch größeren Siedlungen Sesshaftigkeit.

  • KontaktDatum25.05.2022 11:32
    Foren-Beitrag von Eru im Thema Kontakt

    great.

  • ErnährungswirtschaftDatum22.08.2020 23:11
    Thema von Eru im Forum Errungenschaften

    Sammeln
    Das Sammeln von
    xx
    Zur Ernte bedienen sie sich neben Messern auch Sicheln. Solche bestehen meist aus gebogenem Holz oder Geweih, in welches scharfkantige Steinscherben mit Harz oder Birkenpech eingeklebt wurden. Mit Mörsern verarbeiten sie einige ihrer Zutaten. Sie nächtigen in Zelten aus Zweigen, Erde und Laub und sind äußerst kräuterkundig.

    Die Stammesmitglieder ernähren sich durch das Sammeln von Nüssen, Beeren, Pilzen, Kräutern, Wurzeln, Früchten, Wildgemüse, Wildgetreide, Samen, Wurzeln, Muscheln, Algen, Honig und Insekten. Vor allem in nördlicheren Gefilden kann es für sie im Winter besonders schwierig sein Nahrung zu finden. So leben sie nomadisch und ziehen abhängig von den Blütezeiten nahrhafter Pflanzen durch die Lande. Häufig bestehen solche Stämme, die sich einzig durch das Sammeln von Nahrungsmitteln ernähren, aus kaum einer Hand voll Personen. Manche suchen über den Winter Zuflucht in anderen Stämmen und bieten diesen im Gegenzug ihre Fähigkeiten in der Kräuterkunde, dem Zubereiten von Tee und Nahrungsmitteln oder anderen Belangen an. Viele Stämme ergänzen ihre Art der Nahrungsbeschaffung durch das Sammeln nahrhafter Pflanzen und lassen sich gerne von solch umherwandernden Sammlern mehr über solche Pflanzen und deren Zubereitung beibringen.

    Viele nomadische Sammler ehren den Allvater als Herrn des Himmels und der Sterne, dessen Raben ebenso Nahrung vom Boden auflesen. Weiterhin sind ihnen aber auch die Allmutter und die Waldgottheiten heilig, da sie die Pflanzen dazu bringen Früchte zu tragen.
    Gartenbau
    see calendar

  • KontaktDatum13.12.2019 17:46
    Foren-Beitrag von Eru im Thema Kontakt

    Positive.

  • Off TopicDatum14.06.2019 08:46
    Foren-Beitrag von Eru im Thema Off Topic

    Ja!, jetzt woanders aber ja. o.ó
    Ich versuch auch mal am Wochenende zu schreiben.

  • Off TopicDatum20.02.2019 13:46
    Foren-Beitrag von Eru im Thema Off Topic

    Hayho und Oweh!

    Ja, meine alte Nummer und viele Kontakte sind mir beim Anbieterwechsel verlorengegangen, ich schick dir gleich die neue! Seit ich im Dezember deine Skypenachricht entdeckt hatte, hab ich das jetzt im Autostart mit dem PC um dich da irgendwann zu erwischen, aber das geht dann ja jetzt mit WA. :P

    Der blaue Stern wurde als Omen vom traumwebenden Raben-Sterngott gesehen, weshab ein paar Rabenhexer/hexen da hingepilgert sind. :) Aber wie das Abenteuer genau weiterging müsst ich auch nochmal nachlesen. ^^

    Freut mich auch sehr von dir zu lesen und dann haben wir auch bald wieder mehr Kontakt! :) Zeitgleich mit deinem Rollenspielbeitrag bekam ich übrigens Post von einem Werbemittel-Vetreiber, also mittags gabs für mich doppelt Hexenland-Post^^. Die bieten mir eine Muster-Tischuhr mit Hexenlandelogo an. :D

  • BerglandDatum17.02.2019 07:13
    Thema von Eru im Forum Biome

    Berglandschaften sind zu kalt für Baumwuchs, kein Monat übersteigt eine Mitteltemperatur von 10 °C. Im Sommer reich an Gräsern, Sträuchern, Kräutern, Moosen, Farnen, Flechten und Blumen, müssen sich die grasenden Tiere zum Winter einen Vorrat angefressen haben, unter Schnee und Eis wühlen können oder in die Täler zurückziehen.



    Wollnashörner sind Pflanzenfresser, die hoch im Norden leben und sich von den Gräsern und Sträuchern der Steppen ernähren. Sie besitzen kein gutes Sehvermögen und sind so leicht aufzuschrecken, worauf sie stets in den Angriff übergehen. Unter ihrem braunen Fell verbringen sie auch die Winterzeit im hohen Norden und leben für eine Weile von ihren Fettreserven.



    Yaks sind an kalte Lebensräume angepasst und fressen sich Reserven für den Winter an. Schneestürme können sie tagelang ohne Zugang zu Futter oder Wasser überstehen. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    Aufgerichtet 3 m hoch sind Grimbären Allesfresser, die von Pflanzen über Insekten, bis hin zu Lachsen, Ziegen, Schafen, Elchen und Rindern alles an Beute erlegen. Zur Jagd erreichen sie 60 km/h und halten in Berghöhlen Winterruhe, jedoch keinen Winterschlaf.



    Steinböcke und Ziegen erreichen eine Schulterhöhe von 1 m und ein Gewicht von 150 kg.

    Mufflon-Schafe erreichen eine Schulterhöhe von 90 cm und ein Gewicht von 50 kg.

    Sie alle leben in den hohen Gebirgen von Kräutern und Gräsern.



    100 kg

    Hyäne

    Hyänen leben in Höhlen und Bauten, in denen sie auch ihren Nachwuchs aufziehen. In kleinen Gruppen streiten sie mit Höhlenlöwen um Beute, erlegen manchen Löwen und fallen ihnen auch selbst zum Opfer. Sie können mit ihrem kräftigen Kiefer Knochen aufbrechen und wittern Aas über weite Strecken. So fällt es auch Humanoiden schwer ihre Beute gegen die großen Hyänen zu verteidigen.



    Schneeleoparden sind Einzelgänger mit langem weißen Fell, die vor allem in unwegsamen Gebirgen heimisch sind. Hier jagen sie vorwiegend Schafe, Ziegen, Steinböcke, Lamas und Wildschweine. An ihre Beute prischen sie sich heran, ehe sie diese bis zu 14 Meter weit anspringen.



    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    20 kg

    Rock

    Riesenvögel können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Große Adler, Habichte und Eulen verschleppen manchmal auch Humanoide als Beute.


  • KolosswälderDatum17.02.2019 03:50
    Thema von Eru im Forum Biome

    An der Westküste bringen die Seewinde Feuchtigkeit und Regen. Die Winter sind mild, die Sommer kühl, und das ganze Jahr über halten Nebel die Wälder feucht. Nadelbäume wie die Küstenmammutbäume wachsen hiern über 110 m hoch und erreichen Stammdurchmesser von über 7 m. Die Wälder sind sind unheimliche Orte, die kaum Tageslicht zulassen und nach nur wenigen Minuten die Orientierung rauben, während zugleich die Vegetation am Boden jedes Vorankommen erschwert. Neben der Megafauna sind hier zahlreiche Insekten, Spinnen, Amphibien, Reptilien und Vögel anzuteffen.




    Mastodonten sind kleiner als Mammuts, jedoch etwas länger als ihre Verwandten. Ihre Stoßzähne sind flacher nach oben gebogen. Sie leben in Wäldern westlich des großen Stroms und ernähren sich von Laub und Zweigen, wodurch sie zum Jahreszeitenwechsel nicht auf lange Wanderschaften angewiesen sind.



    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten, um im Geäst von Bäumen Nahrung zu suchen. Nachtaktiv leben sie in sumpfigen Wäldern, wo sie sich von Pflanzen und manchmal Tierkadavern ernähren und auch manchen erfahrenen Jäger töten.



    Bei einer Schulterhöhe von 2,2 Metern türmt der schwere Kopf dieser Giraffe bis zu 3 Meter in die Höhe, wo sie mit ihrer langen Zunge Blätter von den Ästen streift. Die großen Hörner und Stirnzapfen männlicher Tiere sind mit Fell umkleidet.



    Walrosse leben an den Meeresküsten. Sie können eine halbe Stunde lang tauchen und ernähren sich vorwiegend von Lebewesen am Meeresgrund, den sie aufwühlen.

    Die Bullen größerer Arten der an Land wie zu Wasser agilieren Seelöwen ohne Hauer erreichen die gleiche Maße. In Gruppen jagen sie Fische und Otter, können jedoch nicht so lange tauchen wie die Robben.



    Auerochsen sind eher in Wäldern beheimatet und speisen dort vom Laub und den Sträuchern. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    800 kg

    Elch

    Mit ihren langen Beinen vermögen die einzelgängerischen Elche Wölfen und Bären durchs Unterholz zu entkommen. Ihr kräftiger Rumpf speichert im Sommer angefressenen Fettvorrat, um den langen Winter zu kompensieren. Im Winter finden sie sich in lose Gruppen zusammen. Die Huftritte von Elchen sind tödlich und kaum abzuwehren.



    Aufgerichtet 3 m hoch sind Grimbären Allesfresser, die von Pflanzen über Insekten, bis hin zu Lachsen, Ziegen, Schafen, Elchen und Rindern alles an Beute erlegen. Zur Jagd erreichen sie 60 km/h und halten in Berghöhlen Winterruhe, jedoch keinen Winterschlaf.



    Grimkeiler sind gewaltige nachtaktive Wildschweine mit vier Hauern. Die Weibchen und ihr Nachwuchs leben meist in den Wäldern in Rotten beisammen und verlassen diese auch im Winter nicht, während welcher sie sich besonders gegen ebenfalls im Norden verbliebene Wölfe, Höhlenlöwen, Tiger und Bären wehren müssen. Keiler hingegen werden zunehmend zu Einzelgängern.



    Im Norden erreichen Hirsche eine Schulterhöhe von 1,5 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 kg, wobei Bullen etwa doppelt so schwer werden wie Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    Tiger sind nachtaktiv und verbergen sich zur Pirsch in dichtem Pflanzenwuchs am Boden. Eine beliebte Jagdmethode ist zudem Beute ins Wasser zu treiben, wo diese ertrinkt.

    Tiergottheiten werden unter den Tigern als weiße Schneetiger geboren.



    Riesenbiber erreichen Längen von über 2,5 Metern und leben großteils im Wasser, wo sie auch ihre Heime bauen.



    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    Luchse sind dämmerungsaktive Einzelgänger, die in den Wäldern alles von Mäusen bis Hirschen jagen und gelegentlich in den Steppen anzutreffen sind. Hierbei müssen sie sich etwa vor Wölfen in Acht nehmen.



    Seeotter sind die größten Marder und leben vorwiegend in den Tangwäldern der Meeresküsten. Im Treibeis hingegen sind sie nicht anzutreffen. Manchmal brechen sie Muscheln mit Steinen auf, fesseln Krabben mit Seetangsträngen oder machen Jagd auf Wasservögel. Zum Schlaf umwickeln sie sich mit Seetang, um nicht abgetrieben zu werden.



    20 kg

    Rock

    Riesenvögel können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Große Adler, Habichte und Eulen verschleppen manchmal auch Humanoide als Beute.

  • WarmsommerlandeDatum17.02.2019 03:05
    Thema von Eru im Forum Biome

    Im Süden sind die Sommer etwa 20 °C warm und Heim vieler Laubwälder. Die kältesten Wintermonate fallen jedoch unter den Gefrierpunkt und führen bei Niederschlag zu Schneefällen.
    In den gewaltigen Wäldern im Süden wachsen die Bäume hoch und sind zum Teil Jahrtausende alt. Es sind unheimliche Orte, die kaum Tageslicht zulassen und nach nur wenigen Minuten die Orientierung rauben, während zugleich die Vegetation am Boden jedes Vorankommen erschwert.
    In den weiten Graslanden befinden sich zur Winterzeit die großen Herden des Nordens. Aber auch im Sommer ist hier eine reichhaltige Tierwelt anzutreffen.



    Hauerelefantenbullen erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 4 m und ein Gewicht von bis zu 12 t, während Kühe bis zu 3 m hoch werden und 6 t erreichen. Sie leben in den Wäldern des Südens



    Bei einer Schulterhöhe von 2,2 Metern türmt der schwere Kopf dieser Giraffe bis zu 3 Meter in die Höhe, wo sie mit ihrer langen Zunge Blätter von den Ästen streift. Die großen Hörner und Stirnzapfen männlicher Tiere sind mit Fell umkleidet.



    Höhlenbären sind Einzelgänger und aufgerichtet bis zu 3,4 m hoch. In Laubwäldern beheimatet hält der Höhlenbär Winterschlaf und ernährt sich vorwiegend von Pflanzen. Ein einziger Tatzenschlag oder Biss erweist sich für Humanoide als tödlich.



    Als Lauerjäger fallen Warane ihre Beute aus dem Hinterhalt an und ernähren sich auch von Aas. Von ihnen gebissene Beutetiere sterben nach kurzer Zeit am Gift und können schließlich von den Waranen gewittert und gefunden werden.

    Die Wintermonate überdauern sie in unterirdischen Bauten, wo sie auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überstehen.



    Die Weibchen und ihr Nachwuchs leben meist in den Wäldern in nachtaktiven Rotten beisammen. Keiler hingegen werden zunehmend zu Einzelgängern.



    Im Süden erreichen Hirsche wie im Norden eine Schulterhöhe von 1,5 Metern, jedoch nur etwa 150 bis 200 kg, wobei Bullen stets schwerer werden als Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    Leoparden sind anpassungsfähige Einzelgänger, die in dichten Waldregionen beheimatet sind und hervorragend klettern können. Bevorzugte Nahrung sind Säugetiere bis 50 kg, die er mit Schleich- oder Lauerjagd erbeutet.

    Tiergottheiten werden unter den Leoparden als schwarze Panther geboren.



    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.




    Langhälse mit einer Schulterhöhe von bis zu 1,8 m leben in den Savannen und Feuchtgebieten des Südens und ernähren sich von Laub wie auch Gras.

    In den Hochgebirgen sind kleine Herden wilder Lamas verbreitet. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 1,2 Metern und 150 kg und ernähren sich von Kräutern, Gräsern, Sträuchern, Flechten und Blättern.



    Als Lauerjäger fallen Warane ihre Beute aus dem Hinterhalt an und ernähren sich auch von Aas. Von ihnen gebissene Beutetiere sterben nach kurzer Zeit am Gift und können schließlich von den Waranen gewittert und gefunden werden.

    Die Wintermonate überdauern sie in unterirdischen Bauten, wo sie auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überstehen.



    270 kg

    Gnu

    Gnus leben in großen Herden im offenen Grasland.



    Steinböcke und Ziegen erreichen eine Schulterhöhe von 1 m und ein Gewicht von 150 kg.

    Mufflon-Schafe erreichen eine Schulterhöhe von 90 cm und ein Gewicht von 50 kg.

    Sie alle leben in den hohen Gebirgen von Kräutern und Gräsern.



    100 kg

    Gepard

    Die großen Geparde jagen vorwiegend in offenem Grasland und im Einzugsgebiet der Flüsse Antilopen und Pferde. Sie pirschen sich an ihre Beute heran, ehe sie in einen schnellen Sprint verfallen und gefangene Beute mit Nackenbiss langsam ersticken.

    Tiergottheiten werden unter Geparden als Königsgeparden mit schwarzen Rückenstreifen geboren.



    Höhlenlöwen sind die größten Raubkatzen, tragen jedoch keine Mähne. Sie sind zumeist Einzelgänger und jagen in den Steppen Hirsche, Rentier, Pferde oder Humanoide. Doch vor allem ihr Gebrüll, mit welchem sie ihre Territorien abstecken, wird weit über die Lande vernommen. Höhlenlöwen leben vor allem nahe den hohen Gebirgszügen im Norden.



    Saigas erreichen eine Schulterhöhe von 70 cm und ein Gewicht von 70 kg, Gazellen erreichen eine Schulterhöhe von 80 cm und ein Gewicht von 40 kg. Sie leben in flachen, weiten Steppen in Herden von bis zu 40 Tieren beisammen, bilden zu den Jahreswanderungen aber auch Wanderherden mit Tausenden Tieren.



    20 kg

    Rock

    Riesenadler können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Manchmal verschleppen sie auch Humanoide als Beute.




    Die Augen und Nüstern der Pfeilzähne liegen hoch am Kopf, sodass sie halb-aquatisch leben können. Sie verbringen den Großteil des Tages im Wasser und gehen in der Nacht für die Nahrungssuche an Land.



    Krokodile erreichen meist 5 m und 250 kg, wachsen jedoch ihr gesamtes Leben lang und können so größer werden. Sie springen aus dem Wasser und ertränken ihre Beute oder drehen sich um ihre eigene Achse, um sie von den Beinen zu reißen, tauchen eine Stunde und kommen ein Jahr ohne Nahrung aus. Im Süßwasser beheimatet überqueren sie auch die Meere.



    Würgeschlangen sind in den Wäldern und Graslanden in Nähe der Gewässer verbreitet. Im Geäst oder Wasser lauert die Schlange, bevor sie ihre Beute blitzschnell packt, umschlingt und bis über eine Stunde würgt, ehe sie verschlungen und über Wochen verdaut wird. Die Wintermonate überdauern sie in unterirdischen Bauten, wo sie auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt überstehen.



    100 kg

    Gepard

    Die großen Geparde jagen vorwiegend in offenem Grasland und im Einzugsgebiet der Flüsse Antilopen und Pferde. Sie pirschen sich an ihre Beute heran, ehe sie in einen schnellen Spring verfallen und gefangene Beute mit Nackenbiss langsam ersticken.

    Tiergottheiten werden unter Geparden als Königsgeparden mit schwarzen Rückenstreifen geboren.



    Seeotter sind die größten Marder und leben vorwiegend in den Tangwäldern der Meeresküsten. Im Treibeis hingegen sind sie nicht anzutreffen. Manchmal brechen sie Muscheln mit Steinen auf, fesseln Krabben mit Seetangsträngen oder machen Jagd auf Wasservögel. Zum Schlaf umwickeln sie sich mit Seetang, um nicht abgetrieben zu werden.



    20 kg

    Rock

    Riesenadler können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Manchmal verschleppen sie auch Humanoide als Beute.



    Die großen Wanderfische, der Stör, Lachs und die Forelle, leben im Meer, schwimmen zum Laichen jedoch die Flüsse hinauf. Der Stör ist im Frühjahr, Lachse und Forellen im Winter auch im Inland anzutreffen. Störe werden 6 m lang, 2 t schwer und 100 Jahre alt, Lachse 1,5 m lang und 20 kg schwer und Forellen 1,4 m lang und 50 kg schwer.



    Die großen Standfische, der Wels und der Hecht, leben in Ufernähe am Gewässerboden. Welse werden 3 bis 4 m lang und 40 bis 150 kg schwer, wobei kürzere mehr Masse aufweisen. Bei Bedrohung wehren sie sich mit kräftigen Bissen. Hechte werden 1,5 m lang und 20 kg schwer und sind als bissige Raubfische bekannt, die ein kurzes, gewaltsames Leben führen, während Welse sehr alt werden.

  • NordwälderDatum16.02.2019 16:25
    Thema von Eru im Forum Biome

    Tief in den gewaltigen Wäldern wachsen die Bäume hoch und sind zum Teil Jahrtausende alt. Es sind unheimliche Orte, die kaum Tageslicht zulassen und nach nur wenigen Minuten die Orientierung rauben, während zugleich die Vegetation am Boden jedes Vorankommen erschwert. Neben den zahlreichen Nadelbäumen wie Fichten, Kiefern, Lärchen und Tannen haben es auch einige Laubbaumarten wie die Esche, Erle, Birke, Weide, Eiche, Elme und Hopfenbuche geschafft in unwirtlichen Gegenden zu überdauern. Der kälteste Monat liegt unter 0 °C, der wärmste über 10 °C.



    Mastodonten sind kleiner als Mammuts, jedoch etwas länger als ihre Verwandten. Ihre Stoßzähne sind flacher nach oben gebogen. Sie leben in Wäldern westlich des großen Stroms und ernähren sich von Laub und Zweigen, wodurch sie zum Jahreszeitenwechsel nicht auf lange Wanderschaften angewiesen sind.



    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten, um im Geäst von Bäumen Nahrung zu suchen. Nachtaktiv leben sie in sumpfigen Wäldern, wo sie sich von Pflanzen und manchmal Tierkadavern ernähren und auch manchen erfahrenen Jäger töten.



    Auerochsen sind eher in Wäldern beheimatet und speisen dort vom Laub und den Sträuchern. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    800 kg

    Elch

    Mit ihren langen Beinen vermögen die einzelgängerischen Elche Wölfen und Bären durchs Unterholz zu entkommen. Ihr kräftiger Rumpf speichert im Sommer angefressenen Fettvorrat, um den langen Winter zu kompensieren. Im Winter finden sie sich in lose Gruppen zusammen. Die Huftritte von Elchen sind tödlich und kaum abzuwehren.



    Aufgerichtet 3 m hoch sind Grimbären Allesfresser, die von Pflanzen über Insekten, bis hin zu Lachsen, Ziegen, Schafen, Elchen und Rindern alles an Beute erlegen. Zur Jagd erreichen sie 60 km/h und halten in Berghöhlen Winterruhe, jedoch keinen Winterschlaf.



    Grimkeiler sind gewaltige nachtaktive Wildschweine mit vier Hauern. Die Weibchen und ihr Nachwuchs leben meist in den Wäldern in Rotten beisammen und verlassen diese auch im Winter nicht, während welcher sie sich besonders gegen ebenfalls im Norden verbliebene Wölfe, Höhlenlöwen, Tiger und Bären wehren müssen. Keiler hingegen werden zunehmend zu Einzelgängern.



    Im Norden erreichen Hirsche eine Schulterhöhe von 1,5 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 kg, wobei Bullen etwa doppelt so schwer werden wie Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    Tiger sind nachtaktiv und verbergen sich zur Pirsch in dichtem Pflanzenwuchs am Boden. Eine beliebte Jagdmethode ist zudem Beute ins Wasser zu treiben, wo diese ertrinkt.

    Tiergottheiten werden unter den Tigern als weiße Schneetiger geboren.



    Riesenbiber erreichen Längen von über 2,5 Metern und leben großteils im Wasser, wo sie auch ihre Heime bauen.



    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    Luchse sind dämmerungsaktive Einzelgänger, die in den Wäldern alles von Mäusen bis Hirschen jagen und gelegentlich in den Steppen anzutreffen sind. Hierbei müssen sie sich etwa vor Wölfen in Acht nehmen.



    20 kg

    Rock

    Riesenvögel können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Große Adler, Habichte und Eulen verschleppen manchmal auch Humanoide als Beute.


  • WaldsteppenDatum16.02.2019 11:40
    Thema von Eru im Forum Biome

    Die Waldsteppen sind eine offene Landschaft mit Gräsern und Kräutern, aber nur wenigen Bäumen und Baumgruppen. Im Hochland wachsen einige Fichten und Lärchen. Im feuchten Tiefland um Binnengewässer wachsen Weiden und Schwarzfichten. Zum Winter weiden hier die großen Herden aus dem Norden.



    Einer Leitkuh folgend bilden Mammutkühe mit den Jungtieren Herden, die jedoch auseinandergehen, wenn die Nahrung knapp wird. Zum Winter gewachsenes Fell verlieren sie im Sommer wieder. Nach 60 bis 70 Jahren sind Mammutzähne derart abgenutzt, dass sie in sumpfigeren Gebieten nach weicher Nahrung suchen, dort verenden und Mammutfriedhöfe begründen.



    Bisons und Wisents ernähren sich von den Gräsern der Steppen und wandern zum Winter in den Süden, um zum Sommer hin wieder in den Norden zurückzukehren. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    Geweihe männlicher Riesenhirsche spannen bis zu 4 m, wiegen bis zu 50 kg und werden mit dem Ende der Brunft zu Winteranbruch abgeworfen. Hirsche leben in von einem Männchen geführten Herden in den Steppen. Gehörnte Hirsche meiden die Wälder aufgrund der Gefahr sich mit dem Geweih darin zu verfangen.



    Moschusochsen leben in den Tiefebenen und Flusstälern und ernähren sie sich von Sträuchern, Birken, Weiden, Kräutern, Flechten und Moosen. Zur Verteidigung gegen Jäger und Beutegreifer bilden sie einen Verteidigungsring um ihre Jungen, Alten und Schwachen.



    Die meisten Säbelzahnkatzen jagen in von einem Männchen geführten Rudeln. In Pirsch- und Treibjagd sind Rentiere, Pferde oder Jungtiere von Riesenhirschen, Wollnashörnern und Mammuts übliche Beute. Aufgrund der Säbelzähne ist es ihnen nicht möglich Beute vollständig zu verzehren, sodass sie stets Aas für andere Raubtiere lassen.



    Rentiere sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie sind dunkelgrau gefärbt, tragen eine hellgraue Mähne und ganzjährig sowie geschlechtsunabhängig ein Geweih.



    Wildpferde sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie tragen eine gelbrötliche Fellfärbung mit hellen Flanken und eine aufrecht stehende Mähne.



    Donnerwölfe sind große und kräftig gebaute Wölfe mit kurzen Beinen. Sie leben in Rudeln von bis zu 30 Tieren, die von einem Rüden geführt werden und sind selbst gegenüber Artgenossen aggressiv. Zu den großen Wanderungen folgen sie den Herden, unter welchen vor allem Rinder erlegt werden.




    Langhälse mit einer Schulterhöhe von bis zu 1,8 m leben in den Savannen und Feuchtgebieten des Südens und ernähren sich von Laub wie auch Gras.

    In den Hochgebirgen sind kleine Herden wilder Lamas verbreitet. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 1,2 Metern und 150 kg und ernähren sich von Kräutern, Gräsern, Sträuchern, Flechten und Blättern.



    Aufgerichtet 3,4 m hoch sind Steppenbären die größten aller Raubtiere und halten keinen Winterschlaf. Aufgrund der langen Gliedmaßen ist er zudem ein schneller Läufer, der Rinder, Hirsche und Wildpferde erlegt, auch größere Tiere attackiert und selbst anderen Raubtieren ihre Beute erfolgreich streitig macht.



    270 kg

    Gnu

    Gnus leben in großen Herden im offenen Grasland.



    Höhlenlöwen sind die größten Raubkatzen, tragen jedoch keine Mähne. Sie sind zumeist Einzelgänger und jagen in den Steppen Hirsche, Rentier, Pferde oder Humanoide. Doch vor allem ihr Gebrüll, mit welchem sie ihre Territorien abstecken, wird weit über die Lande vernommen. Höhlenlöwen leben vor allem nahe den hohen Gebirgszügen im Norden.



    100 kg

    Hyäne

    Hyänen leben in Höhlen und Bauten, in denen sie auch ihren Nachwuchs aufziehen. In kleinen Gruppen streiten sie mit Höhlenlöwen um Beute, erlegen manchen Löwen und fallen ihnen auch selbst zum Opfer. Sie können mit ihrem kräftigen Kiefer Knochen aufbrechen und wittern Aas über weite Strecken. So fällt es auch Humanoiden schwer ihre Beute gegen die großen Hyänen zu verteidigen.



    100 kg

    Gepard

    Die großen Geparde jagen vorwiegend in offenem Grasland und im Einzugsgebiet der Flüsse Antilopen und Pferde. Sie pirschen sich an ihre Beute heran, ehe sie in einen schnellen Sprint verfallen und gefangene Beute mit Nackenbiss langsam ersticken.

    Tiergottheiten werden unter Geparden als Königsgeparden mit schwarzen Rückenstreifen geboren.



    Saigas erreichen eine Schulterhöhe von 70 cm und ein Gewicht von 70 kg, Gazellen erreichen eine Schulterhöhe von 80 cm und ein Gewicht von 40 kg. Sie leben in flachen, weiten Steppen in Herden von bis zu 40 Tieren beisammen, bilden zu den Jahreswanderungen aber auch Wanderherden mit Tausenden Tieren.



    20 kg

    Rock

    Riesenvögel wie Adler, Habichte und Geier können bis zu 20 kg wiegen und haben eine Spannweite von 3 m. Manchmal verschleppen sie auch Humanoide als Beute.




    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten. Nachtaktiv grasen die trägen Steppenfaultiere in offenen Waldsteppen an Seen und Flüssen und ernähren sich auch von Seegräsern und Seetang im flachen Wasser.



    Die Augen und Nüstern der Pfeilzähne liegen hoch am Kopf, sodass sie halb-aquatisch leben können. Sie verbringen den Großteil des Tages im Wasser und gehen in der Nacht für die Nahrungssuche an Land.



    Auerochsen sind eher in Wäldern beheimatet und speisen dort vom Laub und den Sträuchern. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    800 kg

    Elch

    Mit ihren langen Beinen vermögen die einzelgängerischen Elche Wölfen und Bären durchs Unterholz zu entkommen. Ihr kräftiger Rumpf speichert im Sommer angefressenen Fettvorrat, um den langen Winter zu kompensieren. Im Winter finden sie sich in lose Gruppen zusammen. Die Huftritte von Elchen sind tödlich und kaum abzuwehren.



    Im Norden erreichen Hirsche eine Schulterhöhe von 1,5 Metern und ein Gewicht von bis zu 400 kg, wobei Bullen etwa doppelt so schwer werden wie Hirschkühe. Während der Brunft werden von ihnen laute Rufe vernommen. Die meisten leben in Gruppen beisammen.



    Riesenbiber erreichen Längen von über 2,5 Metern und leben großteils im Wasser, wo sie auch ihre Heime bauen.



    Wölfe jagen vorwiegend Rentier, Wildschweine und kleinere Tierarten, können aber nach tagelangem Ringen auch ein Rind erlegen. Da ihre Beutetiere nicht mit den Herden wandern, verbleiben auch sie oft in den Bergen.
    Vor allem in Vollmondnächten hallt ihr Geheul über die Lande.



    Luchse sind dämmerungsaktive Einzelgänger, die in den Wäldern alles von Mäusen bis Hirschen jagen und gelegentlich in den Steppen anzutreffen sind. Hierbei müssen sie sich etwa vor Wölfen in Acht nehmen.



  • MammutsteppenDatum16.02.2019 11:17
    Thema von Eru im Forum Biome

    Im Sommer reich an Gräsern, Sträuchern, Kräutern, Moosen, Farnen, Flechten und Blumen, ist die kleinwüchsige Vegetation im Winter hingegen tief eingeschneit, sodass die großen Herden in den Süden zur Donner- und Windlandsteppe wandern, um zum Sommer wieder die Wanderung nach Norden anzutreten. Der wärmste Monat ist kälter als 10 °C, dessen Mitteltemperatur liegt in den Tundren jedoch über dem Gefrierpunkt.



    Wollnashörner sind Pflanzenfresser, die hoch im Norden leben und sich von den Gräsern und Sträuchern der Steppen ernähren. Sie besitzen kein gutes Sehvermögen und sind so leicht aufzuschrecken, worauf sie stets in den Angriff übergehen. Unter ihrem braunen Fell verbringen sie auch die Winterzeit im hohen Norden und leben für eine Weile von ihren Fettreserven.



    Riesenfaultiere bewegen sich überwiegend vierfüßig fort, können sich jedoch auch auf die Hinterbeine aufrichten. Nachtaktiv grasen die trägen Steppenfaultiere in offenen Waldsteppen an Seen und Flüssen und ernähren sich auch von Seegräsern und Seetang im flachen Wasser.



    Walrosse leben an den Meeresküsten. Sie können eine halbe Stunde lang tauchen und ernähren sich vorwiegend von Lebewesen am Meeresgrund, den sie aufwühlen.

    Die Bullen größerer Arten der an Land wie zu Wasser agilieren Seelöwen ohne Hauer erreichen die gleiche Maße. In Gruppen jagen sie Fische und Otter, können jedoch nicht so lange tauchen wie die Robben.



    Yaks sind an kalte Lebensräume angepasst und fressen sich Reserven für den Winter an. Schneestürme können sie tagelang ohne Zugang zu Futter oder Wasser überstehen. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    Aufgerichtet 3,4 m hoch sind Steppenbären die größten aller Raubtiere und halten keinen Winterschlaf. Aufgrund der langen Gliedmaßen ist er zudem ein schneller Läufer, der Rinder, Hirsche und Wildpferde erlegt, auch größere Tiere attackiert und selbst anderen Raubtieren ihre Beute erfolgreich streitig macht.



    Höhlenlöwen sind die größten Raubkatzen, tragen jedoch keine Mähne. Sie sind zumeist Einzelgänger und jagen in den Steppen Hirsche, Rentier, Pferde oder Humanoide. Doch vor allem ihr Gebrüll, mit welchem sie ihre Territorien abstecken, wird weit über die Lande vernommen. Höhlenlöwen leben vor allem nahe den hohen Gebirgszügen im Norden.



    100 kg

    Hyäne

    Hyänen leben in Höhlen und Bauten, in denen sie auch ihren Nachwuchs aufziehen. In kleinen Gruppen streiten sie mit Höhlenlöwen um Beute, erlegen manchen Löwen und fallen ihnen auch selbst zum Opfer. Sie können mit ihrem kräftigen Kiefer Knochen aufbrechen und wittern Aas über weite Strecken. So fällt es auch Humanoiden schwer ihre Beute gegen die großen Hyänen zu verteidigen.



    Seeotter sind die größten Marder und leben vorwiegend in den Tangwäldern der Meeresküsten. Im Treibeis hingegen sind sie nicht anzutreffen. Manchmal brechen sie Muscheln mit Steinen auf, fesseln Krabben mit Seetangsträngen oder machen Jagd auf Wasservögel. Zum Schlaf umwickeln sie sich mit Seetang, um nicht abgetrieben zu werden.




    Einer Leitkuh folgend bilden Mammutkühe mit den Jungtieren Herden, die jedoch auseinandergehen, wenn die Nahrung knapp wird. Zum Winter gewachsenes Fell verlieren sie im Sommer wieder. Nach 60 bis 70 Jahren sind Mammutzähne derart abgenutzt, dass sie in sumpfigeren Gebieten nach weicher Nahrung suchen, dort verenden und Mammutfriedhöfe begründen.



    Bisons und Wisents ernähren sich von den Gräsern der Steppen und wandern zum Winter in den Süden, um zum Sommer hin wieder in den Norden zurückzukehren. Rinder sind ungemein ausdauernd und wehrhaft.



    Geweihe männlicher Riesenhirsche spannen bis zu 4 m, wiegen bis zu 50 kg und werden mit dem Ende der Brunft zu Winteranbruch abgeworfen. Hirsche leben in von einem Männchen geführten Herden in den Steppen. Gehörnte Hirsche meiden die Wälder aufgrund der Gefahr sich mit dem Geweih darin zu verfangen.



    Moschusochsen leben in den Tiefebenen und Flusstälern und ernähren sie sich von Sträuchern, Birken, Weiden, Kräutern, Flechten und Moosen. Zur Verteidigung gegen Jäger und Beutegreifer bilden sie einen Verteidigungsring um ihre Jungen, Alten und Schwachen.



    Die meisten Säbelzahnkatzen jagen in von einem Männchen geführten Rudeln. In Pirsch- und Treibjagd sind Rentiere, Pferde oder Jungtiere von Riesenhirschen, Wollnashörnern und Mammuts übliche Beute. Aufgrund der Säbelzähne ist es ihnen nicht möglich Beute vollständig zu verzehren, sodass sie stets Aas für andere Raubtiere lassen.



    Rentiere sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie sind dunkelgrau gefärbt, tragen eine hellgraue Mähne und ganzjährig sowie geschlechtsunabhängig ein Geweih.



    Wildpferde sind Herdentiere, die sich von den Gräsern der Steppen ernähren und mit den großen Herden wandern. Sie tragen eine gelbrötliche Fellfärbung mit hellen Flanken und eine aufrecht stehende Mähne.



    Donnerwölfe sind große und kräftig gebaute Wölfe mit kurzen Beinen. Sie leben in Rudeln von bis zu 30 Tieren, die von einem Rüden geführt werden und sind selbst gegenüber Artgenossen aggressiv. Zu den großen Wanderungen folgen sie den Herden, unter welchen vor allem Rinder erlegt werden.


  • KulturenDatum30.12.2018 03:41
    Thema von Eru im Forum Hexenweltenbau

    -- Hier wird noch geweltenbaut --


    Wildhaupt

    Gehörnte

    Bild
    Alp sind ein Bergvolk und verbringen die Winter in weitläufigen Höhlensystemen, die Sommer hingegen in Felssiedlungen an der Oberfläche.

    Bild
    Faun sind ein Flussvolk, das

    BildTrolle, die Nachtpirscher, sind als schadbringende Unholde gefürchtet. Sie gelten als einfältig, boshaft wie hässlich und scheuen das Tageslicht. Unter den übrigen Völkern hoch angesehen sind hingegen die weisen Trollhexen.











    Norn
    Bild Urmenschen, das Höhlenvolk, leben als wilde Sippschaften in den nördlichen Landen.

    Bild Kornmenschen sind ein Ackerbauvolk, das in Kornterassenbergen und an der Südküste beheimatet ist.

    Bild Windnomaden/Eishünen?, die Kinder der Wölfe, sind eine nomadische Jäger-Kultur der nördlichen Steppen- und Hügellande. Hoch und wild wie die Hügel sind diese Hünen stets in Bewegung, suchen Zuflucht in Höhlen und ernähren sich von allem, das sie erjagen oder rauben können.









    Wildsporn
    Fische, Reptilien und Pferde

    Bild
    Nixen, die Töchter der sieben Meere, sind vornehmlich gefürchtet, da sie so manchen von ihnen mit Sirenensang gelockt und in die Tiefe gezerrt haben.

    Bild
    Gorgonen, die Schrecklichen, sind Abkömmlinge einiger Nixen, die den Fluten entstiegen und an Land zu leben begannen.

    BildCentauren, die Töchter der Steppen, ziehen rastlos als Jagdnomaden über die Heiden, Steppen- und Graslande des Nordens und sind als ein Volk wagemutiger Kriegerinnen bekannt.


















    1,7 m
    ~65 kg

    Alp

    Alp, die Sternfahrer, kolonisierten mit dem Bau der Hexentürme die nordwestlichen Küsten vom Meer aus. Die meisten Alp sind nomadische Hirten und Jäger, die das weite Land auf von Rentieren gezogenen Schlitten bereisen. Rabenschwärme leben unter ihnen und fliegen im Gefolge reisender Sippen, da sie bei den Alp stets Nahrung vorfinden.


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    3,8 m
    580 kg

    Thursen

    Thursen, die Kinder der Wölfe, sind eine nomadische Jäger-Kultur der nördlichen Steppen- und Hügellande. Hoch und wild wie die Hügel sind diese Hünen stets in Bewegung, suchen Zuflucht in Höhlen und ernähren sich von allem, das sie erjagen oder rauben können.


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    3 m
    300 kg

    Trolle

    Trolle, die Nachtpirscher, sind als schadbringende Unholde gefürchtet. Sie gelten als einfältig, boshaft wie hässlich und scheuen das Tageslicht. Unter den übrigen Völkern hoch angesehen sind hingegen die weisen Trollhexen.


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    1,6 m
    72 kg

    Urmenschen

    Urmenschen, das Höhlenvolk, leben als wilde Sippschaften in den nördlichen Landen. Vielen Stämmen sind sie als Totenesser aus der Unterwelt gefürchtet.


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    1,5 m
    20 kg

    Harpyen

    Harpyen, die Töchter der Winde, sind ein Volk räuberischer Vogelfrauen. Diebisch stehlen sie Nahrung anderer Völker oder machen gar Jagd auf Humanoide. Vielen Völkern gelten sie als Plage, während andere sie mit Opfergaben zu besänftigen oder kontrollieren versuchen.


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  • WeltkarteDatum29.12.2018 22:01
    Thema von Eru im Forum Hexenweltenbau

    Was bereits bekannt ist:

    Strömungen und warme Küsten
    > Die Westküste und Westbucht sind warm, da hier die Westströmung durch Auftreffen auf das Kap nach Norden umgeleitet wird und warme Wasser in kalte Regionen bringt.
    > Die Westseite der östlichen Inselkette ist warm, da auch hier die Westströmung nach Norden umgeleitet wird.
    > Die Ostseite der östlichen Inselkette ist kalt, da hier eine kalte Ostströmung nach Süden umgeleitet wird, das Klima ist ein bisschen rauer aber dafür fischreicher.


    Polarer Eisschild
    Die Erklärung dafür, dass der Polare Eisschild sich in Kontinentalrichtung weniger ausbreitet als in Ozeanrichtung ist bisher geothermal. Der Polare Eisschild steht 2km hoch auf dem Festland, wobei einiges an Gebirge da auszubrechen vermag. Eben der polare Hymajala.

    Ein bisschen paradox/lustig ist, dass da der Kontinent Nordpol klebt und insgesamt viele Breitengrade nördlich spielt, die planetaren Temperaturen vermutlich etwas wärmer sind als sie es zu unserer Eiszeit waren um eine gleiche Fauna/Flora zu erlauben.

    Die Polarnächte und Aurora Borealis spielen hier eine größere Rolle.


    Klimazonen
    Bei den Temperaturen und der Flora hab ich mich an der Karte und den "Köppen-Geiger-Klimazonen orientiert: https://www.vividmaps.com/wp-content/upl...environment.jpg

    Polare Region
    Kalte Sommer, Sehr Kalte Winter
    "Der wärmste Monat ist kälter als 10 °C, dessen Mitteltemperatur liegt in den Tundren jedoch über dem Gefrierpunkt."
    Heiße/Warme Sommer
    "Der kälteste Monat liegt unter 0 °C, der wärmste über 10 °C."
    Moderates Klima
    Die Sommer etwa 20 °C warm und Heim vieler Laubwälder. Die kältesten Wintermonate fallen jedoch unter den Gefrierpunkt und führen bei Niederschlag zu Schneefällen.

    Biome werden hier beschrieben:
    http://iceage.museum.state.il.us/content...istocene-biomes

    Die Wälder und so sind bisher willkürlich gepflanzt. Da muss man ggf. korrigieren was sich klimatisch tut, hier Artifexian zu Windrichtungen / Hochdruck / Tiefdruck / -



    Und hier ein Kanal den ich dazu auch noch konsultieren wolte, Stoneworks youtube.com/channel/UClnWLqdyrQ-hcDYW5kQQ6vQ




  • Zitaten zu Welten und GeschichtenDatum20.12.2018 01:03
    Thema von Eru im Forum Off-Topic

    It's these complex explorations of people on all sides of this conflict, on all the nations and on the smaller groups and villages, that makes Avatar's world thematically rich. On top of that seeing things from so many different perspectives really makes Avatar's world feel alive.
    ~ https://www.youtube.com/watch?v=9JSDgV4e-Hs&t=4m20s

    I appreciate how much Avatar shows the usefulness in all of it's characters as well as the flaws in them. I'm an even bigger fan of that when a flaw being exposed isn't always a flaw, when a characteristic is negative in one situation but positive in another. It gives the characters and by extension the narrative a depth that it otherwise wouldn't have with it rarely feeling like the characters are doing something that goes against their characters even if it's something we might not have initially expected them to do or something that has negative consequences.
    ~ https://www.youtube.com/watch?v=9JSDgV4e-Hs&t=6m32s

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