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Bearbeitet am 03.02.2018, 14:22
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Hauptverbreitungsgebiet in den WeststromlandenHauptverbreitungsgebiet in den SüdlandenIncubi und Succubi

Sagengestalten sind höchstens regional bekannte Erscheinungen, andernfalls jedoch Stoff aus Sagen und Legenden.
Angehörige autonomer Völker leben einzelgängerisch oder in selbstverwalteten Sippen beisammen. Frei von jeglicher Verpflichtung fehlt es ihren Gruppen in Zeiten der Not jedoch oft an Beistand.
Ur ist die Sprache der Riesen und Urwesen, sowie Hexensprache der Elementarhexerei. Ur ermöglicht auch Wesen, die sonst physisch zu keiner Sprache in der Lage sind, zu kommunizieren, wenngleich diese Art sie zu sprechen oft nur schwer verständlich ist.
Erl ist die Sprache der Alben, Naturgeister und alten Götter, sowie Hexenzunge der astralen Hexerei.
Norn ist als Runensprache der Weisen die einzige Schriftsprache, sowie Schicksalssprache der arkanen Hexerei. Die meisten Tiermenschen sprechen Norn, so auch etwa mit Ausnahme von Tauren und Nixen alle Wildhäupter und Wildsporen.
Den Geistern näher als den Sterblichen vermisst dies Volk sein eigen Blut und speist seine Art durch jenes fremder Völker, ohne die es nicht zu überdauern vermag. Oft von jenen Völkern gefürchtet fristen sie so ein Schattendasein jenseits jeder Zivilisation.
Gehörnte Völker tragen oft mit Stolz Horn am Haupte, mit welchem sie in Wettkämpfen aufeinander stoßen. Derart bewaffnet vermögen sie es auch gegen jedwede Bedrohung zu rammen und sich so zu wehren.
Mit Flügeln versehene Völker vermögen darauf zu gleiten oder gar zu fliegen, doch selbst Gleitsprünge und Drohgebärden erweisen sich ihnen bereits als nützlich.
Nachtaktive sowie in der Unterwelt beheimatete Völker können gut im Dunkeln sehen und tragen oft Krallen.

Incubi und Succubi, die Brüter, sind dämonische Wesenheiten des Allfeuers, welche die Neugeborenen anderer Völker stehlen und ihre eigenen Nachkommen als Wechselbälger zurücklassen. Durch ihre genetische Vereinbarkeit mit vielen übrigen Völkern haben sie unter diesen das Merkmal der Rothaarigkeit verbreitet, welches jedoch selten mit ihnen in Verbindung gebracht wird. Geeignete Wirtsvölker sind Wildhäupter, Menschen, Alben und Huldren.
 Urwesen sind Abkömmlinge der Urdämonen und können einer der Gewalten zugeordnet werden.

Physiologie
Biologie
 ~1,7 Meter  Körpergröße 
 ~66 kg  Gewicht 
 ~30 Jahre  Lebenserwartung 
 ~19 Jahre  Zeugungsfähigkeit 
 6-12 Monate  Schwangerschaft 
 ~1 Kind  Anzahl Nachkommen 
 ~3 Monate  Stillzeit 
 Gleichwarm  Thermoregulation 
Anatomie
In- und Succubi sind humanoide Wesen, die mit ihrer Volljährigkeit als dämonisch geltende Merkmale aufweisen. Im Verlauf ihrer Kindheit hingegen ähnelt ihr Äußeres dem Wirtsvolk, unter dem sie aufwachsen. Ihr Körper entwickelt volkstypische und familiäre Merkmale, die jenen seiner vermeintlichen Eltern ähneln, um unter ihnen als Nachkomme anerkannt zu werden. Zornig reagiert das Kind, wenn Eigenheiten nicht stimmen und passt sich in seiner Entwicklung manchmal zu schnell an das Äußere an. Ist dieser Reflex der Angst vor Verstoßung geschuldet, so führt er manchmal genau dazu, wenn etwa Narben oder Verwundungen der Wirtseltern als familiäre Merkmale nachgebildet werden.
Die in der Kindheit angeeigneten Merkmale verbleiben den Wesen für den Rest ihres Lebens. Im Alter von etwa 16 Jahren zeigen sich die ersten volkstypischen Merkmale und so erfahren viele oft erst zu diesem Zeitpunkt von ihrer Volkszugehörigkeit. Im Verlauf dieser Entwicklung kann sich auch das Geschlecht wandeln, da das augenscheinliche unter Umständen eher den Eltern als der eigenen Physiologie geschuldet war, wobei die Individuen auf diese und auch andere Wandlungen Einfluss nehmen können.

Ausgewachsene tragen zusätzlich zu Hörnern auf dem Haupte Krallen an ihren Fingern, scharfe Reißzähne, einen Schweif und haben in Nähe der dämonischen Merkmale schwarze, rote oder in dunklem purpur gefärbte Haut. Drachengleich stehen sie auf ihren Fußballen und tragen neben den Krallen an den Zehen auch an der Ferse eine. Manchmal haben sie unmerklich, manchmal furchterregend ausgeprägte Fangzähne und albisch spitz zulaufende Ohren. In diesem Alter fliehen sie der Sonne und können sich nur im Schutze von Nacht, dichten Wolkendecken, Mauern oder Höhlen frei bewegen.

 Wie allen Warmblütigen sind auch diesem Volke Erkältungen und Fieber nicht fremd. In- und Succubi kennen zudem ein Dämonenleiden, welches sie nach frigiden Lebensphasen instinktiv befällt. Die hiermit einhergehende Wollust trägt hierbei zur Erhaltung ihrer Art bei.

Fortpflanzung
Die männlichen Incubi und die weiblichen Succubi sind nicht in der Lage miteinander Kinder zu zeugen und stets auf fremde Wirtsvölker angewiesen. Schlangengleich vermögen sie ihre Opfer mit ihren Giftzähnen zu betäuben und die kurze Zeit davor aus deren Erinnerungen zu tilgen, sodass ihre nächtlichen Besuche unbemerkt verbleiben, wobei ihre Opfer jedoch oft noch lange von Alpträumen dieser dämonischen Kreaturen geplagt werden. Succubi suchen schließlich im Volke des Betroffenen nach einer schwangeren Frau, der sie bis zur Geburt ihrer Nachkommen nachstellen. Die Geburt des eigenen Kindes kann von ihnen um mehrere Monate entsprechend beschleunigt oder verzögert werden. Schließlich wird eines der Kinder mit dem der Succubus ausgetauscht. Über einige Wochen versorgt die Succubus noch das gestohlene Kind und stellt der Mutter weiterhin nach, um zu erfahren, ob ihr eigenes von der Wirtsmutter akzeptiert und gut behandelt wird. Ist dies nicht der Fall, werden die Kinder wieder ausgetauscht, wobei ihr die Geisel dazu dienen soll das eigene im Notfall unbeschadet zurückzuerhalten. Wurde ihr Kind von einer Wirtsmutter aufgenommen, lässt die Succubus das gestohlene einem anderen Stamme als Findelkind zurück und kümmert sich nicht weiter darum. Incubi haben weniger Mühen ihre Nachkommenschaft unter die Völker zu bringen und suchen zumeist nur solche, bei denen eine Mutterschaft nicht abwegig wäre oder die ein unerwartetes Kind akzeptieren würden.

Gesellschaft
Zumal sie ihre dämonischen Merkmale schwerlich verbergen können, leben ausgewachsene Incubi und Succubi fern der übrigen Völker im Verborgenen. Viele hausen in Nischen und Höhlen, in welchen sie ungestört sind, schlafen in Fellen und speisen zumeist rohes Fleisch von Kleintieren oder Ziegenartigen, die sie verschleppen konnten. Oft suchen sie die Gesellschaft weiterer Volksangehöriger, mit denen sie ihr Leben verbringen und oft auch feste Bindungen eingehen. So trifft man sie vereinzelt, in Paaren oder kleinen Gruppen.

Sprechen sie stets die Sprache des Wirtsvolkes, unter dem sie aufgewachsen sind, lernen sie untereinander albisch im Dialekt der Winteralben.

In wenigen Stadtstaaten der Sonnenkinder finden sich In- und Succubi in religiösen Rollen geduldet wieder, werden versorgt und lehren wenige Schüler die Hexerei des Allfeuers.

Errungenschaften

Kleinwildjagd

Waldhirschjagd

Rentierjagd

Wildpferdjagd

Uferfischjagd

 Sprung  
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