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Bearbeitet am 25.09.2017, 01:31
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Phonetischer Zeichensatz zur Wortbildung im Albischen.

Zu gebrauchen für: Namen für albisch sprechende Völker, Sternennamen, Repräsentation von Worten in albischer Runenschrift.

9x Vokalfunktion:
a - ai - i - ie - e - y - u - ua - ue
[y: Aussprache wie ein i mit zurückgezogener Zunge]

12x Konsonantfunktion:
z - s - ts - sh - ph - l - n - m - r - th - p - k
[z: Aussprache summendes s wie in sieben.]
[s: Aussprache wie in essen.]
[ph: Aussprache wie in [Ph]antastik]

Erlaubt sind die Konstellationen V, KV, KVK. [Vokal, Konsonant-Vokal, Konsonant-Vokal-Konsonant]

Nicht alle Silben und Vokale sind hierbei miteinander kompatibel. Die Konsonanten erlauben nur einigen Vokalen innerhalb der Silbe voran- oder nachgestellt zu werden. Hier müssen funktionierende Silben in den erlaubten Konstellationen V, KV oder KVK gefunden werden. Ein Bindestrich signalisiert, dass das Zeichen so nicht alleine stehen darf. Einige Konsonanten benötigen obwohl vorangestellt eine konsonantische Endung für die Silbe, was durch ein folgenden Bindestrich dargestellt wird.
Eine nachfolgender Stern bedeutet, dass die Silbe nur am Wortanfang mehrsilbiger Wörter möglich ist. Ein vorangestellter Stern bedeutet, dass die Silbe nur am Wortende mehrsilbiger Wörter vorzufinden ist.


aaiiieeyuuaue
alleine
a
ai
i
ie
e
-
*w*
ua*
ue
z
za
---ze, -ez----
s-as-
si-
-
-es
-ys
su
sua-
ts-ats----ets--
tsua
*uets
sh-ash-
shi
-
she, -esh
---
*uesh
ph-aph-
phi-
-
phe, -eph
-yph
---
l-lai--le
ly-
--
*uel
n
na
-ain
-in
-
ne
-ynn
nu, -un
-
*nue
m-am-
-im
-
me
my--um, mu-
uem*
r
ra, -ar
-
ri
rie
re, -er
ry-
ru
--
th
-ath
-aith
-ith
*jeth
the, -eth
thy
thu, -uth
wad*
*ueth
p-ap---
pe-, -ep
py---
*uep
kkakaiki-
ke, -ek
ky, *kh
ku
--


Silbenbeispiel: ·eNe neNeph pheNeKys·

Bis zu zwei Silbenzeichen bilden gemeinsam ein lesbares Runenzeichen, das ein Wort repräsentiert. Einsilbige Vokale sind hierbei oft Hilfsworte zur Satzbildung, während ein- bis zweisilbige Wörter Tätigkeiten oder Eigenschaften, oft auch gewöhnliche Namen beschreiben.
Die letzten drei Zeilen um die Konsonanten th, p und k gehören nicht zum ersten Runensatz.

Dreisilbige Worte bilden Eigennamen heiliger oder astraler Persönlichkeiten und stellen derart magische Schutzrunen und Beschwörungen dar. Die letzten drei Zeilen um die Konsonanten th, p und k gehören nicht zum zweiten Runensatz.

·aRie e sheShe u
me aRe nePher
te sim iNa
aRi e phe eNeNue·


Die letzten drei Zeilen um die Laute th, p und k gehören zum dritten Runensatz und haben herausragende magische Bedeutung. Mit ihnen werden die Namen von Göttern ausgedrückt und magische Zauberformeln gewirkt. Wortgebrauch mit diesen Lauten, der nicht von heiligen Wesen mit solchen im Eigennamen durchgeführt wird oder heiligen Anrufungen dient, gilt als vulgär.

·nam keth e uaUets
tsua ie tsua peReTek
nam neph e thyNaKu
uem eRuth iwi·


Unheilige Flüche verkehren die sakrale Sprache und werden falschherum gesprochen. Die Runenzeichen sind jedoch nicht geeignet diese Lesart darzustellen, sodass sie andere sakrale Wirkungen anstelle der unheiligen haben würden. So verbleiben Flüche als Spruchmagie.

·sekLeu ishThar
enSheu ishThar ishUSu·

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