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 .: Kreis der Verständigung · Lande · Völker · Mystik · Geister · Hexerei ·
Bearbeitet am 09.08.2016, 10:30
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Eine kleine Anmerkung, bis ich das unter einer Erklärung zum Rollenspiel irgendwo sinnvoller verstauen kann.


Die Weltbeschreibungen sind immer allgemein gehalten, sodass es für die einzelnen Instanzen individuellen Spielraum gibt. Solange also keiner in einer Stadt einen Teil seines charakterlichen Lebenslaufes sieht oder darin rollenspielen will, wird es von mir aus keine Stadt geben, nur Regeln dafür, wie man sich die Städte der betroffenen Kultur zusammendichten kann. Und mit diesen steht frei die Stadt für den Lebenslauf oder das Rollenspiel maßzuschneidern.

Was die Benennung angeht, sind im Volk oft einige wichtige Persönlichkeiten oder Ortschaften gelistet. Diese sind oft aus den historischen/mythologischen Referenzvölkern übernommen (z.B. Amazonennamen für Centauren, namentlich erwähnte Kinder des Minos für die Handelsfürsten der Minotauren). Ich denke mir eher ungern Namen aus und mag es auch eine historische Hommage einzubauen. Dennoch sind dies nur Referenznamen, damit man eine Vorstellung von der üblichen Benennung in dem Volk bekommt und es steht wiederum frei eigene Benennungen zu erdichten.
Das betrifft sowohl die Ortschaften, als auch die darin lebenden Personen sowie natürlich den eigenen Charakter. Es wäre nur angenehm, wenn die Namen gemessen an den Referenznamen nicht ganz abwegig sind, also etwa Namen mit zahllosen Sonderzeichen oder solche aus der Popkultur.


Was z.B. die Lage auf der Karte angeht, kann man irgendwann anfangen erfundene Ortschaften zunächst zueinander in Bezug zu setzen (östlich von .. ), aber bevor das irgendwem Probleme bereitet, vergeht wohl noch eine gute Weile. Bis dahin ist die Karte eher für grobe Landstriche und Volksballungen nützlich.

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