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Seevölkerinseln Nördliche Seevölkerinseln Sommerweiden Eislandbucht Erlmoorland Erlwasser Windlandsteppen Obsidiankap Wisperwälder Grimbergküste Grimwälder Phoenixküste Regeninseln Nordnornküste Nornbergküste Ostwindlinge Donnersteppen Grimwasser Phoenixwasser Donnerhallberge Weststromland Gefrorenes Land Donnerküste Polare Eisdecke und Packeis Die Landschaft ist reich an steinigem Hügelland und großem Fels, der aus der Erde bricht und jeden Donnerschlag laut erhallen lässt. Eher schwach bewaldet sind es zunächst lose Baumgruppen, die gigantische Ausmaße annehmen. Oft kommen schwere Nebel von den Bergen, die von großen Stürmen abgelöst werden, bis die Sonne wieder durch die dunkle Wolkendecke bricht.

Frühjahr
Durch das immer länger scheinende Licht der Sonne erwachen die Waldgottheiten aus ihrem Schlaf und lassen die Pflanzen neu erblühen. Die ersten Tierherden wandern wieder nach Norden, wo das Nahrungsangebot nun reichhaltiger ist.
Sommer
Durch Schmelzen von Schnee und Eis führen vor allem der große Gletscherfluss, aber auch andere Gewässer starke Strömungen und höhere Wasserpegel. Zusammen mit auftauenden Böden führt dies zu weitreichenden Versumpfungen und Überschwemmungen, die auch noch viele Ortschaften weit fern der Flussufer treffen. Die großen Tierherden sind alle in den Norden zurückgekehrt.
Sommersonnenwende
In der Sonnenwendnacht, der kürzesten des Jahres, können Geister auch von Sterblichen erblickt werden. An manchen Stellen zeigen sich zu dieser heiligen Zeit auch Orte der Geisterwelt.
Herbst
Während die Gewässer zurücktreten, erblühen und reifen viele Kräuter und Früchte. Die ersten Tierherden wandern zu dieser Zeit nach Süden. Die großen Hirsche tragen zu dieser Zeit mächtige Geweihe und streiten um das Vorrecht eine Herde zu führen.
Winter
Während die Pässe in den Hochgebirgen zunehmend unbegehbar werden, legen sich die Waldgottheiten und Waldgeister schlafen, wodurch auch die Pflanzen in den Schlaf fallen. Die großen Tierherden sind alle im Süden angekommen und die großen Hirsche werfen ihr Geweih ab.
Wintersonnenwende
Zur Wintersonnenwende, der längsten Nacht des Jahres, tobt in den hohen Bergen die wilde Jagd der Jagdgottheiten. In dieser Nacht werden Opfergaben dargebracht, um sie zu besänftigen.

Schiffsbau
Langboot
Bootsbau


Arachnenseide
Weben


Schuppenkleid
Knochennadel
Handspindel, Ahle
Tangbekleidung


Reiterei
Oreichalkos
Rauchgerbung
Hirngerbung
Unterseegerbung


Speichenrad
Holzrad
Schlitten
Schleife


Bronzeguss
Holzverarbeitung
Verbundwerkzeug
Kaltlandwerk


Zyklopenmauern
Keramikglasur
Kupferguss
Elementarmetalle


Felsenheim
Steinbruch
Megalithbauwerke
Steinverarbeitung
Steinschmiede


Ziegelbrennerei
Stampflehmbau
Lehmziegel
Korbflechten
Werkzeug


Lehmöfen
Töpferei
Feuerstätten


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Zeit der ersten Sonne
Geboren auf den alten Schiffen aus den verlorenen Tiefen kannten wir um uns nur weites Meer, das immerzornig gegen die Flanken schlug, den kalten Wind, der unaufhörlich an unserer Haut zerrte, über uns nur finstere Wolkendecke, die immergrollend mit ihren Blitzen schlug. Doch fern der wankenden Welt erhob sich uns späten Kindern der Schiffsbauer der Horizont, ein grauer Baum aus den schwarzen Untiefen in die flackernden Unhöhen, sich räkelnd, langsam und gemächlich, weise und bedächtig, träumend und noch nicht erwacht. Hier war der alten Riesin ein Licht erstrahlt, ein Herz in roter Glut, das unsere Schiffe rief aus allen Meeren. Es wuchs nicht nur, da wir ihm näher kamen, brannte sich seinen Weg hinauf durch Stamm und Rinde, und entzündete die Krone. Laut schrie sie auf, als der Feuervogel sich erhob, brannte hernieder und ließ im großen Feuer Fels und Asche regnen über das hungrig Meer. Trost schenkten unserer Schiffe Bannsängerinnen dem sterbend Kind, als ihr Gesang es zurück in den Schlaf wiegte. Aus der niedergehenden Asche entstieg zögerlich das karge Land, in dessen Fels sich die Spiegel aus schwarzem Glas befanden. Als der graue Regen lag und der Bernsteinvogel durch den dunklen Schleier auf das Land blickte, wuchsen aus des Baumes Asche zahllos seine Kinder, tausendäugig und von dunkler Rinde, die Schwarzeiben, und blickten zurück.

~ Die erste Reise, Norn
Sternenkleid
·Schwarze Federn kleideten den alten Wanderer, der den Vater bezwang. Gesehen ward er auf Rabenbein stolzierend, mit acht Augen über schwarzem Schnabel blickend, und mit Vogelkrallen an sechs Armen auflesend, als er aus der falschen Höhle schritt und alle blickend Vögel aufschraken. Nicht Rabe noch Weberin verschmähten ihn seine Väter, sodass wir Schwestern ihn lehrten. Doch wob er mit unserer Kunst das Schicksal des Vogelvaters, spielte auf der großen Harfe die Echos der sterbenden Baummutter und zwang ihn in den Schlaf. Hier zerriss er den Himmelsvogel, aus seinen Federn das Sternenkleid über die Geisterpfade zu weben. Das Phoenixei aber trug er durch Geisterpforten ins Land der Schlangen im großen Meer. So ward aus dem Geist ein Gott, und schwarze Vögel kamen vom schlafenden Wald herab, um von seinem Werk zu berichten, und brachten die Saat der alten Bäume hinab ins Schlangenland.·

~ Schicksalsaugen, Erl
Traumwald
"Endlos erstreckte sich der lauernde Wald, gebrochen nur von hohem Fels und schwarzen Tümpeln. Von den steinernen Anhöhen aus zürnten stolze Greifen, in den Wurzeln wachten geduldige Weberinnen, aus dem Geäst blickten wissbegierige Aschevögel, alte Raben, und immer, wenn die Tümpel ruhten, lauerten hungrige Najaden. Doch wenn die tausendäugig Bäume schliefen, wanderten durch den lauernd Wald wir Dryaden auf unserer Erinnerung entnommen alten Pfaden, welche unsere Mutter, die wir nie sahen, uns mit ihren Wurzeln dereinst zog."

~ Geisterpfade, Ur
Wurzelwelt
"Seit dem Tag, an dem die lange Nacht began, brannte am Ende jedes unserer alten Pfade ein kaltes Feuer in den finstren Tümpeln, am Anfang aller Pfade aber der große Sternenriss, an dem die Mutter stand. So trugen auch wir auf unseren Wanderungen unser Licht zum Gestirn. Hier aber fanden wir im Wasser das tote Land, tief unter dem endlosen Wald, und in den Sternen die Pforten dorthin. Und dort sahen wir, dass ihre Wurzeln einst nicht im alten Wald endeten, sondern von deren Gipfeln und hohen Hügeln aus auch die zweite Welt durchzogen."

~ Himmelspforten, Ur
Zeit der zweiten Sonne
Bebend erbrannte das starre Land, als das Ei barst und die gläserne Erde sich zu Fluten ergoss. Die schlafenden Schlangen, einst Najaden geboren, krochen abermals durch den Schlamm, einander und Meereswesen zu verschlingen. Auch erwachte die schlafende Saat und überzog das Land mit Pflanzenwuchs, welcher Nahrung bot für Vögel des Himmels und den gehörnten Herden, die einst von unseren Schiffen den Najaden geopfert im Land der Schlangen überdauerten. All dies gedeihte unter den Schwingen des Bernsteinvogels, der abermals die Nacht entzündete und mit seinem Flug den Tag bringen sollte. Doch weckte des Vogels Schrei auch den Traumwald zwischen den Sternen, der hungrig blickte auf die Welt darunter. So stürzten die Greifen vom Himmelswald herab, ihn nie wieder zu betreten. Auch unsere Schiffe sanken auf die Welt hernieder, sie zu bevölkern mit unserart. Einzig das Schiff der Jägerin, dem sich stets alle Meere beugten, verblieb die Walde zu bereisen Tag und Nacht.

~ Das alte Land, Norn
Tiefenlicht
·Drei Städte auf ihren Reisen spenden Licht dem endlosen Schlund. Die älteste ist das Schiff der Jägerin, dem sich alle Meere beugen. Die zweite ist das hohe Licht, zu dem alle Geisterpfade führen, an dem die träumende Königin ruht. Die dritte bereist auf dem Rücken des Bernsteinvogels die Welt, so nah an seinem Feuerkleid umhüllt von gerötetem Licht. Und von beiden Seiten der trügerischen Wellen leuchten sie herab in die Tiefenwelt. Hierhin ziehen junge Miragen aus den Spiegeln, um dort in den Herzen Fremder zu erwachsen und mit ihnen in den Wald zurückzukehren. Hierhin stürzen Phantasmen aus dem Geäst, um die Geister Träumender in den Wald zu entführen und ihre Herkunft vergessen zu machen. Und hier wandern die Miasmen, ihren Schwermut über die dort Lebenden zu legen, und das Ende ihrer Pfade zu erkunden.·

~ Die gelogene Welt, Erl

Geister sind das erwachte Bewusstsein eines weltlichen Äquivalentes, etwa eines Lebewesens oder abstrakteren Konzeptes. So wie Lebewesen oft im frühen Kindesalter Erinnerungen sammeln und ein Bewusstsein entwickeln können, erwacht auch manch altem Gewässer, Gewächs, Wald oder einer Herde ein Naturgeist, sowie alten Gegenständen und Gebilden, wie Schiffen, Bögen und Städten ein Kulturgeist. Mit Art des Äquivalentes gehen für den Geist Fähigkeiten und Pflichten einher.

Das Erwachen eines Geistes geht nur langsam vonstatten, und oft erinnern sich die Geister früherer Ereignisse nur gleich einer fernen Kindheit, bruchstückhaft und an einschneidenden Momenten am klarsten. Zum Traum verlassen Geister ihr weltliches Äquivalent und streifen in der astralen Anderswelt umher, wirken mit ihrer Anwesenheit aber bereits auf die Dieswelt und können derart wahrgenommen werden.

Bei Beschädigung ihres Äquivalentes werden Geister schwächer und verenden mit dessen Zerstörung. Diesem Schicksal vermögen einige jedoch zu entkommen, indem sie sich durch Besetzen geeigneter Behältnisse oder durch Geburt eine neue sterbliche Hülle aneignen. Meist ist der Verlust des Äquivalentes jedoch ein traumatisches Ereignis, das Erinnerungen und Charakter des Bewusstseins beschädigt. Zur Wiedergeburt fähige Geister sind als Gottheiten, zur Besetzung fähige als Dämonen bekannt.

Mittjahreskind
Zu Mittwinter und Mittsommer geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Nornhexereien zu erlernen.

Drittes Auge
Ein drittes Auge auf der Stirn erlaubt Geister zu sehen.
Mehrlingskind
Als Mehrlinge geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Erlhexereien zu erlernen.

Mehrlingsleid
Starke Gefühlsregungen werden den übrigen Mehrlingen zuteil.
Mondkind
Zu einer Mondfinsternis geborene Kinder haben eine natürliche Begabung Urhexereien zu erlernen.

Krallenwuchs
Mondkindern wachsen Krallen anstelle der Finger- und Zehennägel.
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Bearbeitet am 17.12.2015, 07:55
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Hallo, ich bin der Neue! ;-)

Ich erbitte eine kurze Einweisung, wie was wo hier funktioniert beziehungsweise erwünscht ist.
Ist Hilfe beim Weltenbasteln erwünscht? Oder möchtest du das weiterhin eher allein machen und nur hin und wieder Eindrücke und Impulse hören? Oder soll der geneigte User sich ganz dem Spiel in dieser Welt widmen?

Viel Zeit habe ich freilich nicht, mich hier zu bewegen, da mein Hauptaugenmerk in sehr viel wärmeren Gefilden liegt, aber in langsamem Tempo würde ich gern hin und wieder hier schreiben.

Liebe Grüße
Baxeda

Verfasst am 26.10.2015, 11:50
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Lyras

Hi Bax,
willkommen hier :)

Bearbeitet am 29.07.2016, 03:38
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Eru

Hayho!


Verzeihung, dass es so spät wurd. Dann mal direkt zu den Fragen:
In der Diskussion wäre Hilfe beim Weltenbasteln doll, sodenn man darauf Lust hat. Vor allem Interessenten an Volkscharakteren dürfen sich da einbringen. Das Ausformulieren würde ich dann aber gerne übernehmen, um auch später ohne Scheu daran rumzufeilen und so. Vieles ist sehr verzahnt und Änderungen an einer Stelle führen oft dazu, dass auch andere Stellen darauf in irgendeiner Form reagieren müssen. Die Seevölkerplanung hat den Centauren die Gesellschaftsstruktur der Familiennamen genommen, um mal ein Beispiel zu nennen.
Die meisten Weltenbaudiskussionen mit anderen, wenn nicht alle, fanden über Chats statt, die hier ja auch stellenweise reinkopiert sind. Von daher ist das nicht ganz so solitär, wies manchmal erscheint.. zum Teil vielleicht aber doch ^^'


Dass du überhaupt Interesse hast, verwundert mich nochmal, freut mich aber auch. :) Für die fehlende Wärme muss ich mich entschuldigen, aber die drohenden Winde trostloser Weiten wehen hier von der kalten Ödnis her.


Nadenne,
man liest sich wohl. :)

Verfasst am 27.10.2015, 18:54
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Baxeda

Hallo ihr zwei,

danke für das Willkommenheißen und die Erklärung! Das Ausformulieren überlasse ich dir gern, Eru, da würde mir ohnehin die Zeit fehlen, aber ich freu mich, dass wir wieder über merkwürdige Gestalten in befremdlichen Welten diskutieren können. :-D

Ein Völkchen, was ich bespiele, werde ich mir noch in aller Ruhe raussuchen. Es wird aber ein Spiel in seeeehr langsamem Tempo, anfangs vielleicht etwas schneller, aber es wird sich wohl so bei einem Post aller 6 Monate einpegeln. Für ein schnelleres Spiel mit einem weiten Charakter fehlt mir momentan die Zeit.

Hat vielleicht jemand Lust auf eine Schnecken-Char-Truppe? Mir schwebt gerade einer von diesen an der Decke baumelnden Sehern vor, aber dem rpg würde ich gern ein konretes Ende in nicht allzuferner Zukunft vorherbestimmen. Ich würde gern mal testen, kein Endlos-rpg zu spielen, sondern eine recht kurze, fest umrissene Geschichte.

An die Kälte muss ich mich wohl gewöhnen, aber auch der Winter hat seinen ganz eigenen Reiz.

Verfasst am 28.10.2015, 06:32
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Izar

Guten Morgen Baxi und ein herzliches Willkommen auch von mir!

Freut mich, Dich hier zu lesen.

SchneckentempoRPG... sollte kein grosses Problem sein *zu Eru rüber schiel* :D

wenn du eine genauere Idee hast, erzähl uns doch einfach davon, würde mich auch interessieren.

soo, nun ruft das Studium... auf auf, in die kalte Realität :o

Grüesslii
Izar

Bearbeitet am 28.10.2015, 13:28
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Baxeda

Danke danke :-)

Die genaue Idee muss ich mir noch überlegen, sie würde sich aus dem Char und dessen Wesen ergeben.

Ich habe sogar den Stil meines Avatars so ausgesucht, dass er in die Atmosphäre hier passt, keinen bunten Fantasy-Kitsch, den ich sonst so sehr schätze. :-D Ob es wirklich einer dieser gehörnten Tiermenschen wird, muss ich mir indess noch überlegen, aber ich mag keine Hülle ohne Gesicht sein. Deren letzte Beschreibung ist, scheint es, allerdings verschwunden, zumindest kann ich die nirgends finden.

Die Sphingen und Lamassu hören sich auch interessant an, gibt es zu jenen schon irgendwelche Eckdaten?
Würde ich aber nur spielen wollen, wenn es auch männliche Sphingen/Lamassu (was auch immer das ist) gibt.

Bearbeitet am 29.10.2015, 01:28
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Eru

*Besserung gelob* p.p

Hee, die Hüllen haben sogar geheime Identitäten bei Maushover! o.ó

Mh.. den Punkt gehörnter Tiermenschen gibts als Sammelbegriff in der Völkertabelle, da wären dann die Wintertauren, Satyros, Faun und Hirschwesen druntergefallen. Die alten Beschreibungen gibts noch, aber die sind halt alt und dürftig..

Die drei Sphingenarten waren immer beidgeschlechtlich gedacht (Mensch-, Widder- und Falkenkopfsphinx), Lamassu gabs historisch aber eher eingeschlechtlich. Also geflügelte männliche Stierwesen, die Shedu, und geflügelte weibliche Sphinxartige, die Apsasu. Die kamen mit den Sumerern, da gibts ein Bild zu beiden Lamassu, wobei man die Apsasu ansonsten eigentlich mit weiblicher Burst sieht: http://melaphae-hino.deviantart.com/art/...Shedu-352959521 Als alte Statuen gibts die auch, aber das wären dann zwei Bilder geworden. o.ó - Fliegen sollten sie nicht, eher Gleitspringen.
Wie von Löwen und Tigern bekannt könnten Apsasu Kinder von Mensch- und Falkensphingen sein, Shedu solche von Widder- und Falkensphingen.. so in die Richtung. Greifen und Mantikoren als eher tierische Wesen könnten auch irgendwo in die Verwandtschaft fallen, auch die Harpyen zumindest ihrer Herkunftssage nach.
Für Sphingen und Lamassu ist eine hohe religiöse/politische/militärische also insgesamt soziale Rolle in den Stadtstaaten der Sonnenkinderkultur gedacht.

Verfasst am 01.11.2015, 12:31
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Baxeda

Huhu,

vielen Dank für die Erörterung! Spnhingen hören sich bisher für mich am interessantesten an. Ich werde mich da mal ganz in Ruhe da reinlesen und reindenken. Jetzt im November werde ich allerdings ersteinmal wenig posten, da ich mit dem NaNoWriMo ausgelastet bin (einen Roman schreiben in einem Monat), da gehen all meine Schreibkapazitäten drauf. Aber ab Dezember ist wieder mehr Luft. :-)

Verfasst am 01.11.2015, 15:11
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Eru

Viel Freud damit und bis denne. :)

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